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26 septembre, 2014

Strasbourg/France – St. Ketevan communautè georgienne Paroisse orthodoxe de St,e KETEVAN 3, rue Boston 67000 Strasbourg, FRANCE Pretre George Mekeshvili

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georgisch-orthodoxe Kirchen in Deutschland >>

Karlsruhe 
- Hl. Dawit Aghmaschenebeli
Am 06.07.2008 wurde der Verein „Heiliger Dawit Aghmaschenebeli – Georgisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Karlsruhe e.V.“ gegründet und trifft sich nun jeden ersten Sonntag eines Monats um 11 Uhr zu Gottesdiensten.
Die Gottesdienste finden im Gebetsraum der Katholischen Hochschulgemeinde statt:
Hirschstraße 103, 76137 Karlsruhe
Priester Giorgi Mekechvili, Straßburg

 Strasbourg/France - St. Ketevan communautè georgienne Paroisse orthodoxe de St,e KETEVAN 3, rue Boston 67000 Strasbourg, FRANCE Pretre George Mekeshvili

Strasbourg/France - St. Ketevan
communautè georgienne Paroise orthodoxe de St,e KETEVAN
3, rue Boston 67000 Strasbourg, FRANCE
Pretre George Mekeshvili

München - georgisch-orthodoxe Kirche « Heiliger Wachtang Gorgasali »
ქ.  მიუნხენის წმ. ვახტანგ გორგასლის სახელობის

Am 25. März 2001 wurde mit dem Segen des georgischen Patriarchs Ilia II. und mit Hilfe in München lebender Georgier die georgisch-orthodoxe Kirche « Heiliger Wachtang Gorgasali » gegründet.
Oberhaupt: Vater Tamaz Lomidze.
Gottesdienste finden jeden Samstag und Sonntag sowie an den Feiertagen des orthodoxen Kirchenjahres in der Kirche statt. Es ist auch möglich, eine Messe für eine bestimmte Person zu abhalten zu lassen – ebenso für andere kirchliche Anlässe wie Taufe, Heirat, Beichte, zum Gedenken an Verstorbene u.a.
Adresse der Kirche: Kristallstraße 8, 80995 München-Ludwigsfeld

+ Berlin – Parish of Saint Priest Martyr Patriarch Kirion II.
+ Hamburg – Parish of Saint Nino
+ Regensburg – Parish of Saint Gabriel Episcope of Imereti
Düsseldorf -Mrewli – Georgische Orthodoxe Kirchengemeinde in Düsseldorf
« Heiliger Antimos aus Iveria » e.V.



Nachrichten – News – kirchliche Ereignisse – church events >>        

Georgia, Turkey agree on restoration works on Oshki monastery - 03.05.10, Rustavi 2
Georgian government holds negotiations with the Turkish colleagues regarding the beginning of restoration works at the Oshki Monastery in Eastern Turkey, an ancient Georgian monument,- deputy minister of foreign affairs, Nino Kalandadze announced at the briefing today. She said Foreign Minister Grigol Vashadze had held negotiations with the colleagues during are recent visit to Turkey.
In addition, the negotiations are underway regarding two other monasteries on the territory of Turkey, which are the cultural heritage of Georgia.
The sides have also agreed that Georgian clergymen will be allowed to conduct holy services in the reconstructed monasteries.
`The negotiations are underway between Georgia and Turkey regarding the restoration of three Georgian monasteries. Georgian Foreign Minister discussed the issue during his last visit to Turkey too. The terms have been agreed. Georgian experts will conduct measuring works in Oshki monastery and we hope that the negotiations regarding two other churches will be also successful,` Nino Kalandadze said.

28. August, Maria Entschlafung - wiki/Mariahimmelfahrt Maria_Entschlafung
Dieser, im orthodoxen Kreta gefeierte Tag wird jedes Jahr am 15. August gefeiert und ist somit ein fester Feiertag. In der Ostkirche und der orthodoxen Welt wird dieser Festtag (Maria Himmelfahrt als westliche Bezeichnung) “Die Entschlafung Marias” benannt und ist neben dem höchsten orthodoxen Fest, dem Ostern, der nächst wichtigste Hochtag des Jahres. In der byzantinischen Ostkirche wurde dieser Tag bereits seit dem Konzil von Chalcedon im Jahr 451 als Festtag erwähnt und gefeiert, in der Westkirche findet er erst etwas später (im 7. Jahrhundert) Erwähnung. …
Wallfahrt in den Wolken des Kaukasus
Im Spätsommer machen sich Tausende auf zu einer Wallfahrt in das kleine georgische Bergstädtchen

 Kasbegi, um „Maria Entschlafung“, den höchsten Feiertag in der orthodoxen Kirche, zu begehen. Scharenweise klettern sie im Schatten des Kasbek, einem der höchsten Felsmassive im Kaukasus, hinauf zum Kloster Tsminda-Sameba („Heilige Dreifaltigkeitskirche“), um ein religiöses Fest mit Tieropfern zu feiern. Fast jede Familie bringt einen Hammel mit, den sie nach der Lithurgie schlachten wird. In den entlegenen Regionen des Kaukasus haben sich seit der frühen Christianisierung heidnische und bisweilen archaisch anmutende religiöse Rituale bis heute erhalten. 

Und so sitzen die Mönche der Tsminda Sameba nach der Lithurgie im Kirchhof und versuchen so gut es geht das blutige Spektakel auf der Felsnase, auf der die Kirche steht, zu ignorieren. Die Geistlichen wissen, dass die Menschen diese althergebrachten Traditionen lieben. Ohne sie würden wohl nur noch wenige Kirchgänger den steilen Weg zu Tsminda Sameba auf sich nehmen. Aber noch kommen sie und der Wein fließt in Strömen, wenn der Hammel sein Blut gelassen hat.


über religiöse Themen >>

Kirchliche Geographie und Statistik
von Carl Friedrich Stäudlin – 1804
Seite 304: « 
Von °em Zustande ,°e» Christenthums unter den Kaukasischen Nationen und in Georgien. … Theil von Georgien ist jetzt mit dem Russischen Reiche vereinigt. … »



Downloads >>
Gebete und Texte sind im Archiv-Verzeichnis 
« 
Orthodoxe Kirche-Gebete-Texte-etc. » als PDF-Datei erhältlich
>>Archiv


Seiten – Sites >>Untergeordnete Seite:  Christentum-Christianity georgisch-orthodoxe Kirchen in USAHeilige Nino – Saint Nino Kirche Strasbourg St Ketevan Patriarche-Patriarchs-Biografien-Biographies


georgisch-orthodoxe Kirchennachrichten – Georgian-orthodox church news>>

 

Georgiens Kirchen und der politische Umschwung - 04.10.2012, Autor: Heinz Gstrein, jesus.ch
Die Kirchen des kulturell reichen, aber sonst völlig verarmten Landes haben dabei eine wichtige Rolle gespielt. Nicht nur die dominierende georgische Orthodoxie, sondern ebenso die an Mitgliedern kleinen, aber agilen evangelischen Gemeinden. …

georgisch-orthodoxe Kirchengeschichte>>GEORGISCH - GEORGIAN
Über die heiliger Vater Dawid Garedjeli und die Garedjeli Klostergeschichte

DEUTSCH - GERMAN
Mtskheta – Die Wunder der Nino, Georgien -NDR Online 19.04.2009
Der Film führt nach Mtskheta, der alten Hauptstadt Georgiens.
Sie gilt als heiligster und geschichtsträchtigster Ort des Landes.
Mtskheta – Die Wunder der Nino, Georgien (Filmtext) -NDR Online 19.04.2009
Mtskheta – Die Wunder der Nino, Georgien (Bilderbuch) -NDR Online 19.04.2009


georgisch-orthodoxe Kirche in Georgien – Georgian-orthodox church in Georgia >>

ENGLISCH
 - ENGLISH
Patriarchat.ge - offizielle Seite der georgisch-orthodoxen Kirche mit dem Oberhaupt Katholikos Patriarch Ilia II. von Georgien
http://www.ertsulovneba.ge/ - Seite über georgisch-orthodoxe Kirchenthemen
Dzama Valley - Klosterkomplexe aus dem VI. – XXI. Jh. im Tal von Dzama
Eparchies of the Georgian Orthodox Church

DEUTSCH - GERMAN
Theologische Realenzyklopädie-Georgien

GEORGISCH - GEORGIAN
Patriarchat.ge - offizielle Seite der georgisch-orthodoxen Kirche
http://www.ertsulovneba.ge/ - Seite über georgisch-orthodoxe Kirchenthemen
Orthodoxy.ge
children
http://www.church.ge/ - მართლმადიდებლური ფორუმი 

 
GEORGISCH-ORTHODOXES PATRIARCHAT
Das Patriarchat von Georgien - orthodoxie-in-deutschland.de, Stand 31.12.2013
Informationsseiten: www.wikipedia.org, www.pro-oriente.at
Eckdaten des Patriarchats von Georgien:
Das Patriarchat umfasst 38 Diözesen und etwa 4 Millionen Gläubige und hat seinen Sitz in Tiflis.
Es ist anzunahmen, dass es bereits vom 1. bis zum 3. Jahrhundert christliche Gemeinden in Georgien gab. Schon Irenäus von Lyon erwähnte im 2. Jahrhundert Christen im südlichen Kaukasus.
Die Wurzeln der georgischen Kirche sollen auf die Apostel Andreas, Simon Zelotes und Matthias zurückgehen. Aus dem 4. Jahrhundert ist bekannt, dass der aus dem westlichen Georgien stammende Bischof Stratophilos von Pityounta (heute Pizunda, Abchasien) am Ersten Konzil von Nizäa (325) teilnahm.
Ab den 20er Jahren des 4. Jahrhunderts unterstand die orthodoxe Kirche in Iberia dem Patriarchat von Antiochien. 487 gewährte das Patriarchat der iberischen Kirche das Recht der Selbstregierung.
Zu Beginn des 11. Jahrhunderts, als Georgien sich staatlich vereinigte, wurde ihm der Rang eines Patriarchen zuerkannt.
1811 schaffte die russische Regierung Autokephalie und Patriarchat der georgischen Kirche ab und unterstellte die georgische Kirche dem russichen Synod. Am 12. März 1917 erklärte sich die georgische Kirche für unabhängig. 1943 erkannte das Moskauer Patriarchat die Unabhängigkeit der georgischen Kirche an. Das Ökumenische Patriarchat bestätigte die Autokephalie und den Patriarchen 1989 rückwirkend.

georgisch-orthodoxe Kirchen in Europa >>

weudiocese.ge - 2011, neuer Link zur georgischen Kirche in Europa

Patriarch für Europa – Metropolit Abraham
The Diocese in Western Europe of Georgian Patriarchate includes Countries of Western Europe – Austria, Belgium, Denmark, France, Germany, Great Britain, Holland, Italy, Luxemburg, Portugal, Spain, Switzerland. Diocese includes in its Jurisdiction parishes of Georgian Orthodox Church who are immigrated in above mentioned Countries either temporarily or permanently and those foreigners who are members of Georgian Orthodox Church.
The Georgian Diocese of Western Europe was established on 17th October 2002 by consideration of Holy Synod of the Georgian Apostolic Autocephalic Orthodox Church. The Title of the Bishop of new established Diocese is Episcope of Georgian Patriarchate in Western Europe.
The Centre of Diocese’s situates in Brussels (Belgium). Temporary Residence of Bishop situates in Regensburg (Germany). Metropolitan Abraham Garmelia, who was the Metropolitan of Chiatura, was put in charge of the Exarchate of the Georgian Patriarchate of Western Europe’s Diocese.

orthodox-eu

Georgian church Sainte Nino – PARIS (75015) - 6-8, Rosière Street – Georgian Association in Francemama Artchil Davrichachvili
Eglise géorgienne Sainte Nino de Paris: communication relative à la visite d’Ilia II en France- mardi 23 juin 2009

Le Catholicos – Patriarche de l’Eglise orthodoxe apostolique de Géorgie, Ilia II, a consacré le 14 mai 2009 la nouvelle église géorgienne Sainte Thamar de Villeneuve-Saint-Georges, dans la banlieue parisienne, devant une foule de plusieurs milliers d’immigrés géorgiens. …
Adresse : 6 impasse Boieldieu, 94 190 Villeneuve-Saint-Georges, accès possible par RER ligne D (10 à 15 minutes à pied). 

Georgian Orthodox Church London Parish of St George
satvistomouk@yahoo.co.uk
26 maisi paraklisi parizis wminda ninos eklesiaSi – 1 - 2 - 3 - Videos


orthodoxe Kirchen in Europa >>

Die Orthodoxe Kirche
Das Verzeichnis der orthodoxen Quellen im Internet
Orhodoxie allgemein – Übersicht über Kirchen
orthologos.blogspot.com


about religious theme >>

ALLGEMEIN – GENERAL
rustaveli.tripod.com/overview - overview
rustaveli.tripod.com/christianity - history


ST. NINO

stnina.org - The St. Nina Quarterly – Cambridge

« Life of St. Nino » - from Sabinin’s and Taqaishvili’s standard (19th-century)

St. Nino’s Legend: Vestiges of its various sources - JOST GIPPERT
…. « Mokcevay Kartlisay », the legend about the conversion of Georgia as accomplished by St. Nino at the time of king Mirian, is certainly one of the most outstanding products not only within Georgian tradition but within all-human literary heritage. …

St. Nino_Convertion.htm

GIORGOBA
Giorgoba – 23. November – georgisch-orthodoxes Fest
Georgians call St. George’s day Giorgoba. It is celebrated every year on 23 November (November 10 on Julian Calendar). It’s a very important day for Georgians, schools and Universities are closed and everyone eats Georgian traditional food, and goes to church.

FESTTAGE – CELEBRATION DAYS
wiki/Georgische_Orthodoxe_Apostelkirche
… Die sieben wichtigsten georgisch-orthodoxen Feste sind in Georgien zugleichgesetzliche Feiertage. Dazu zählen das orthodoxe Weihnachtsfest (7. Januar), das orthodoxe Epiphanias (19. Januar), das orthodoxe Osterfest (beweglich), der St.-Andreas-Tag (12. Mai), das orthodoxe Mariä Himmelfahrtsfest Mariamoba (28. August), das georgisch-orthodoxe Fest Mzchetoba (14. Oktober) und der St.-Georgs-Tag Giorgoba (23. November). …

GLOCKENLÄUTEN – CHURCH BELLS
Dzveli Sameba-Triodioni - alte Sameba-Kirche in Tbilisi

 

24 septembre, 2014

FRANCINE CHEFTEL – VIVIANE MERCIER – ODILE GIBI – GILBERT – RAYMOND PIRES – HERVE R ROUSSEL – IBRAHIM SCHORP – ISABELLE MARECHAL – ALISON SCHORP – LAURENT DAVID – THOMAS RUFFENACH – JEAN – LOUIS MARQUES – MIREILLE BERRET

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AMAIA DA – SILVA – LAURENTINO LEON – PATRICE DE – MOURA – MARIA-CRISTINA DE OLIVEIRA – ALICIA SAUGIER – JEAN-PAUL BONNET – STELLA RODET – EMMANUEL GIMENEZ – PAULE RODET – LOIC REYNAUD – MARGAUX LE – MENEC – PATRICE LALLEMAND – COLINE WEINGARTNER – SAMY VOISIN – MATTEO CHALMEL – BENOIT LE ROY – PHILIPPE GAULARD – OLIVIER – EMMANUEL BAZIN – JEAN-CLAUDE DUMAS – SOPHIE – BLANCHE MILLET – MARIE-CHRISTINE MESPLE – BRUNO – ALAIN LACOSTE – DENISE SALVARELLI – MARTIN RIBEIRO – MARYVONNE TROLLIARD – FRANCK MOULIN – DANIELLE BROWN – DILYS BATAILLE – GERAUD HULL – JONATHAN – CHARLES – WIL LEROUX – MIKAEL LAMARQUE – GISELE DELANNOY – FRANCINE CHEFTEL – VIVIANE MERCIER – ODILE GIBI – GILBERT – RAYMOND PIRES – HERVE R ROUSSEL – IBRAHIM SCHORP – ISABELLE MARECHAL – ALISON SCHORP – LAURENT DAVID – THOMAS RUFFENACH – JEAN – LOUIS MARQUES – MIREILLE BERRET – SANDRA GERVAIS – LIVIA JOERGER – DOMINIQUE MERLIN – JEAN-LUC MIEG – DE – BOOFZHEIALICE LOMBARD – MATHIAS BOHLER – JEAN – FRANCOIS BLONDEAU – GINETTE LAZARD – FRANCOIS RENAULT – AUDREY DRUART – JEROME DEVAUX – ALAIN FABIAO – PEDRO – MICHEL BONNET – SERENA PAWLOWSKI – EMMANUEL – JEAN BODIN – ALAIN LAZARD – FRANCOIS DANIEL – MARIE-PIERRE CHEVRON – EDWIGE OLLIVIER – FRANCESCA HERBINIERE – THERESE HUET – ANGE MONTERYMARD – CAROLINE – JENNY – COLET COLIN – SERENA GOGDEMIR – AHMET – TURAN JOURDAIN – JANINE ANAR – TAYFUN VOISIN – PASCALE SEILER – ANNE JACQUET – MALO SEILER – EMMANUEL LEDOUX – PASCALE LAGADEC – BERTRAND – JEAN – FRANCO FERREIRA – ISABELLE PRIGENT – FABRICE – RENE – CHARLES BRUN – MICHEL WEIBEL – ALAIN MAILLOT – CLEMENCE SEILER – JEAN – MARC – ERWIN MAIRE – KARIM SEILER – PAUL – ALEXANDRE POTIER – PAMELA SEILER – THOMAS – ALEXIS MAURIN – LUCIENNE MUNCH – MATHIEU SERRE – KARINE RUSCHER – ANNICK LOISEAU – CHJARA AKHROUID – SAID CHAPUIS – RENE FROELIGER – PIERRE GUERIN – JACQUES JENDEN – DAGMAR GUIBERT – ANTONIN JACQUEMIN – JEAN – FRANCOIS LE GALL – MELODY DA – CRUZ – JOSE – MANUEL SANTIAGO – DEBORAH DIETZ – ANDRE DUVAL – STEPHANIE LEININGER – CHRISTIAN TANGUY – AXEL OSTERTAG – JENNY CLEMENT – BLANDINE MASSE – LAURENT – JOEL – PIERRE RODRIGUEZ – SARA BAKER – EROL CHAUVIN – MAURICE SOULIE – CORINNE – ALICE – SIMONE BERNARD – CLAUDE HUNSINGER – JEAN – GEORGES DUPUIS – ADELINE LE – NORMAND – PASCAL – LUC – CHARLES – F COSTE – CHJARA KORZENIOWSKI – MARIE-FRANCE POIRIER – ROSE TONDEUR – GERALD AUGER – MELODIE MART – ZAFER GIL – ANGELINA DA – SILVA – SIMOES – LUIS – FILIPE GOMES – ALICE KHAWAJA – ABDUL – AZIZ MAHE – AUDREY ORES – BORIS GUYON – AMANDINE PLACERDA – ANTHONY DIALLO – CHRISTIANE SHAFI – ROXANE OLIVEIRA – DIDIER BOUTET – FRANCOIS COUSIN – LENA MAY – FRANCOISE SCHMITT – MIREILLE BORDELLE – THIERRY MERCIER – AMBRE LEBEL – MARC ANDRIEU – JEANNINE CRUCIONI – FRANKLIN – PATRICE MORENO – SEVERINE CHAUTAGNAT – GUY – MARIE – ALEXIS MONNIER – MARC DEPIGNY – MARIE – ROSE – CLAUDIA – J BOUVET – KYLIAN BINON – LAURENT BLIN – JEAN-YVES COURSOL – FREDERIC BRIAND – HERVE ARNAULT – KARINE – MONIQUE NICOLAS – MARC ROUSSEAU – ERIC – PASCAL – JEAN-LOU DE SOUSA – LOU GORKA – FREDERIC – LAURENT ROCHE – THEO MEIRA – ISABELLE JACQUOT – ENZO BOUILLIER – PHILIPPE PERRIER – CYRILLE VERON – MARTINE – AIMEE LEDUC – MAURICE TRZONKOWSKI – JEDRZEJ – ZENON MORIN – STEPHANE SUBILLE – MICHEL GOMEZ – ILAN DELHOMME – CHRISTEL – CLAUDE – ISAB MARION – MALO HERAUT – SEBASTIEN – DANIEL REY – JEAN-YVES BRUCKMANN – ANDRE CLERC – EVA GUITTON – MARTINE JOURDAN – JESSICA HOENNER – PIERRE – LUCIEN – ROBERT MAIRE – ALICE MICHEL – BORIS – ROBERT – HECTOR FAIVRE

22 septembre, 2014

Clinique Vétérinaire de Dornach Mulhouse du Dr Boris Michel

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Bienvenue dans notre clinique,

 

Notre équipe se tient à votre disposition pour tous les conseils et informations nécessaires à la santé et au bien-être de votre animal.

Vous êtes un client régulier et n’avez pas de compte ? Cliquez sur « Créer un nouveau compte » ou nous vous inscrirons lors de votre prochain passage.

Nous aurons alors le plaisir de vous accueillir sur notre site internet.

 

Bonne visite,

 

transparencechezmonveto

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Clinique Vétérinaire de Dornach

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    187 rue de Belfort,
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  • Horaires du secrétariat :
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18 septembre, 2014

Chambre des associations Saint-Maur-des Fossés adhérer pourquoi pas?

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Chambre des associations Saint-Maur-des Fossés   adhérer pourquoi pas? bandeau_superieur_bis%20copie

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    // ACCUEIL

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Animé par la Chambre des associations et accueilli par Casa Poblano, le Café Asso est un Atelier de 60 à 90 minutes regroupant une dizaine de participants (porteurs de projets, experts, étudiants, bénévoles, volontaires, …) autour d’un ou plusieurs projets similaires ou complémentaires (création d’une activité au sein d’une structure existante ou création d’une association). Le Café Asso mobilise l’intelligence collective au service de vos projets !

Venez échangez et débattre pour :
• Identifier des leviers d’action, des structures et des dispositifs favorisant l’avancée de votre projet,
• Trouver de nouvelles idées, des solutions aux difficultés rencontrées, des suggestions d’amélioration,
• Découvrir des initiatives et acteurs locaux,
• Contribuer au lancement/développement d’un projet et partager vos connaissances et vos compétences.

Programmation :
Le 3ème jeudi du mois de 15h00 à 17h00 : jeudi 18 septembre 2014 • Jeudi 16 octobre 2014 • Jeudi 20 novembre 2014 • Jeudi 18 décembre 2014

 

Inscription :
Inscription obligatoire sur NOTRE FORMULAIRE

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CERTIFICAT DE FORMATION À LA GESTION ASSOCIATIVE EN LANGUE DES SIGNES

Du 1er au 5 décembre 2014, la Chambre des associations organise une session de formation en Langue des Signes à destination des acteurs associatifs malentendants et sourds.
La Chambre des associations innove afin de permettre à tous sans distinction de s’informer, de se former, de développer des projets, d’échanger des expériences. Fidèle à ses missions la Chambre des associations entend soutenir la création de nouvelles associations et être un lieu de recherches et de réflexions pour tous.

• Télécharger le DOSSIER DE PRÉSENTATION

• Télécharger le FORMULAIRE D’INSCRIPTION

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NOVEMBRE, MOIS DE L’ESS !

Cette année et pour la 3ème édition consécutive, la Chambre des associations pilote le comité départemental de programmation du Mois de l’Économie Sociale & Solidaire en Val de Marne.

Nos objectifs sont de soutenir l’organisation d’événements lors du mois ESS et améliorer la visibilité des événements organisés sur le territoire.

Pour cela nous agissons en 2 étape :

• Nous vous faisons remplir un questionnaire sur vos possibilités de soutien en tant qu’organisateurs d’évènements en Val de Marne,
• Puis vous proposons une rencontre en septembre

N’hésitez pas à nous contacter par mailcda@cda-asso.com ou au 01 48 83 66 40

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CERTIFICAT DE FORMATION À LA GESTION ASSOCIATIVE

Depuis 2009, la Chambre des associations assure des actions de formation à destination des bénévoles en vue d’obtenir le Certificat de formation à la Gestion Associative (CFGA). Ce sont ainsi près de 200 acteurs associatifs qui ont pu participé à ces sessions de formation. La formation est accessible aux volontaires et engagés de Service civique dans le cadre de leur obligation de formation civique et citoyenne. La prochaine session du CFGA se tiendra du lundi 13 octobre au vendredi 17 octobre 2014.

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• Télécharger le FORMULAIRE D’INSCRIPTION

Copyright 2010 Chambre des associations

 

15 septembre, 2014

La festa della Beata Vergine Addolorata

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La festa della Beata Vergine Addolorata

a cura di Corrado MAGGIONI
dal 1976 fa parte dei Missionari Monfortani della Compagnia di Maria
 

santino della Beata Vergine Maria AddolorataSi tratta di una festa e di una spiritualità che a partire dal 1100 hanno avuto un grandissimo sviluppo. Sotto la croce Maria dice il si supremo alla volontà di Dio all’unisono con il sì del Figlio e viene associata in tal modo al mistero della salvezza da lui operato.

Riflessione

Il dolore di Maria davanti alla morte del Figlio è uno dei temi più cari alla religiosità popolare, basta pensare ai numerosi santuari in cui e venerata l’immagine della Pietà. Il grembo di Maria accoglie il corpo esanime di Gesù evocando così il momento del concepimento: le braccia della Vergine Madre hanno accompagnato il cammino terreno del Figlio dell’Altissimo dalla nascita alla morte partecipando in prima persona al mistero della redenzione del mondo.

La storia

La devozione alla sofferenza provata da Maria sotto la croce del Figlio prese avvio nel sec.XII, ad opera dei Cistercensi prima e quindi dei Francescani (sec.XIII).

Il quadro di riferimento è rappresentato dal movimento spirituale di quel periodo nel quale viene riservata una particolare venerazione alla umanità di Gesù, considerato soprattutto nei misteri del la sua nascita e della sua morte: in essi è ugualmente posta in rilievo la presenza della Madre del Figlio di Dio fatto uomo. La devozione all’Addolorata precisata progressivamente dai Servi di Maria come devozione ai Sette Dolori, conobbe poi una grande irradiazione nei secoli XIV e XV.

Da queste premesse si è maturata una celebrazione liturgica commemorativa del dolore di Maria.

Diciamo subito che tale commemorazione ha conosciuto due celebrazioni: una nel tempo quaresimale-pasquale e l’altra nel mese di settembre.

Fu il Concilio provinciale radunato a Colonia nel 1423 ad istituire la festa della Commemorazione dell’angoscia e dei dolori della beata Vergine Maria da celebrarsi il venerdì dopo la terza domenica di Pasqua. Dal decreto conciliare si può vedere bene l’impostazione biblica della festa introdotta in onore dell’angoscia e del dolore che ella Soffrì quando Gesù, le mani distese  in croce, immolato per la nostra salvezza, affidò la benedetta Madre sua al discepolo prediletto.

Nel 1842 il papa Sisto IV faceva preparare una messa, da introdurre nel Messale, intitolata a “Nostra Signora della Pietà”. Tale festività fu progressivamente adottata da numerose chiese, pur mantenendo delle differenze quanto alla denominazione (Trafittura o martirio del cuore della Beata Vergine Maria, Compassione della Beata Vergine Maria, Lamento di Maria, Pianto della  Beata Vergine Maria, Lo spasimo e i dolori della Vergine, i Sette Dolori della Beata Vergine Maria) e al tempo di celebrazione (dalla settimana di Passione al Tempo Pasquale).

Su richiesta del Priore generale dei Padri Servi di Maria, nel 1727, il papa Benedetto XIII iscriveva nel calendario rimano la festa dei Sette Dolori della Beata Vergine Maria, fissandone la data al venerdì dopo la domenica di Passione (l’ordine dei Servi la celebrava dal 1714).

Per la medesima commemorazione nel mese di settembre incontriamo ancora una volta i Servi di Maria, i quali nel 1668 ottennero di celebrare i Sette Dolori della Vergine nella domenica successiva all’Esaltazione della Croce (la terza domenica del mese).

Il formulano della messa è simile a quello approvato nel 1482. Fu, in seguito, Pio VII, reduce dalla prigionia imposta da Napoleone, a iscrivere nel 1814 anche questa celebrazione nel calendario della Chiesa latina. Quindi, nel 1913, per volere di S.Pio X, venne stabilita – in rispetto alla domenica – la data del 15 settembre (il rito ambrosiano celebrava già in questo giorno i Sette Dolori, come ottava della Natività di Maria). Il calendario rinnovato nel 1969 ha soppresso la commemorazione del venerdì di Passione (era stata ridotta la festa a commemorazione nella riforma rubricale del 1960) e similmente ha deciso che il 15 settembre sia celebrato come “memoria”, col titolo di “Beata Maria Vergine Addolorata”.

L’odierno formulario del Messale romano è stato profondamente modificato: la colletta proviene dal Messale ambrosiano; l’orazione sulle offerte si rifà ad orazioni del Messale di Parigi del 1738; l’orazione dopo la comunione è nuova.
Quanto alle letture bibliche, è stata scelta Eb 5, 7-9 come prima lettura e in alternativa al vangelo di Gv 19,25-27 (Maria sotto la croce), è possibile leggere il testo di Lc 2,33-35 (una spada ti trafiggerà l’anima).

Eb 5, 7-9
Proprio per questo nei giorni della sua vita terrena egli offrì preghiere e suppliche con forti grida e lacrime a colui che poteva liberarlo da morte e fu esaudito per la sua pietà; pur essendo Figlio, imparò tuttavia l’obbedienza dalle cose che patì e, reso perfetto, divenne causa di salvezza eterna per tutti coloro che gli obbediscono, essendo stato proclamato da Dio sommo sacerdote alla maniera di Melchìsedek.

Gv 19,25-27
Stavano presso la croce di Gesù sua madre, la sorella di sua madre, Maria di Clèofa e Maria di Màgdala. Gesù allora, vedendo la madre e lì accanto a lei il discepolo che egli amava, disse alla madre: «Donna, ecco il tuo figlio!». Poi disse al discepolo: «Ecco la tua madre!». E da quel momento il discepolo la prese nella sua casa.

Lc 2,33-35
Il padre e la madre di Gesù si stupivano delle cose che si dicevano di lui. Simeone li benedisse e parlò a Maria, sua madre: «Egli è qui per la rovina e la risurrezione di molti in Israele, segno di contraddizione perché siano svelati i pensieri di molti cuori. E anche a te una spada trafiggerà l’anima».

La madre ferita

Risparmiata dal peccato, a differenza di noi, ma segnata dal dolore, come noi. La considerazione dell’Addolorata ha fatto si che i fedeli sentissero la vicinanza della Privilegiata e Gloriosa. Ma che tipo di dolore fu quello di Maria?
Non basta trasferire i nostri sentimenti nella persona della Vergine, immaginando il suo dolore modellato sul nostro.

La tristezza che circonda realmente l’Addolorata (pensiamo alle immagini vestite di nero, con il cuore trafitto da sette spade) non deve farci smarrire, come talora capita, la beatitudine che l’avvolge:

“Beata lo Vergine Maria, perché senza morire meritò, sotto lo croce, la palmo del martirio”
acclamazione al Vangelo

Il suo non è solo il dolore che prova una madre per la morte del figlio; non è soltanto il dolore che paralizza di fronte all’ineluttabilità della morte; non è semplice rassegnazione al valore presunto o meno di Dio. La sofferenza di Maria oltrepassa la perdita fisica del Figlio per incontrarsi col dramma del fare la volontà di Dio.

L’antifona d’ingresso della messa, infaffi ricorda le misteriose parole dette da Simeone alla Vergine:

 “E anche a te una spada trafiggerà l’anima”

La spada è la rivelazione del mistero di Cristo offerto all’amore fino alla morte di croce, mistero che trapassa totalmente l’esistenza della madre, ferendola con la stessa carità divina. Il dolore di Maria ha la stessa valenza del dolore di Cristo, il quale

“pur essendo Figlio, imparò tuttavia l’obbedienza dalle cose”

Stava sotto la croce

La scena descritta da Giovanni ci porta all’ora suprema in cui viene consumato il sacrificio della nostra salvezza. Tutto parla di dono: dono offerto e dono ricevuto.

Donandosi al Padre nello Spirito Santo, Gesù dona sua madre a Giovanni:

“Ecco tua Madre”

Queste parole sono la grande rivelazione che Cristo è il primogenito di molti fratelli: Cristo e Giovanni (= la Chiesa) sono un solo essere vivente un corpo e, dunque, hanno una sola Madre. Abbiamo qui descritto la nascita della Chiesa, formata dall’indissolubile comunione tra Cristo e i suoi discepoli: all’interno di questa comunione troviamo la presenza materna di Maria. L’unità e la comunione tra Maria e i discepoli sono significate da “una sola casa“, la stessa casa per Maria e Giovanni (cfr Gv 19,27).

La sottolineatura che risalta nella celebrazione dell’Addolorata è quel suo stare presso la croce. La sobrietà dell’evangelista ci invita a penetrare nel mistero nascosto e svelato in quest’era. Lo stare di Maria col Crocifisso suppone l’ora dell’Annunciazione: l’ “eccomi” di Nazaret trova la sua massima estensione sotto a croce: lì è mostrato il Maestro da ascoltare, la Via da seguire, la Parola da incarnare nella propria vita.

Il Crocifisso, grondante amore è la Parola che turba, la spada che ferisce. La trafittura non riesce però a piegare in due Maria: ella sta in piedi, sostenuta dalla speranza e dalla fede:

“In te Signore, mi sono rifugiata, mai sarò delusa…
Dico: Tu sei il mio Dio, nelle tue mani sono i miei giorni. Quanto è grande la tua bontà Signore! La riservi per coloro che ti amano”

Salmo responsoriale

Proprio qui la Chiesa trova in Maria un modello da imitare.

Nella luce della risurrezione

Nei suoi testi, la celebrazione dell’Addolorata ci presenta Maria circondata non dal buio della morte ma, piuttosto, illuminata dalla luce della risurrezione dell’ “Uomo dei dolori”. Rivivendo nell’Eucarestia il sacrificio pasquale di Cristo, a cui la Vergine si è vitalmente associata con tutta se stessa (cfr LG 58), la Chiesa partecipa alle sofferenze del Crocifisso per partecipare della gioia della sua risurrezione. Sono questi temi dell’orazione colletta, in cui si trova espresso il mistero della celebrazione del 15 settembre: mistero di Cristo, di Maria e della Chiesa.

L”Addolorata manifesta l’apertura incondizionata all’amore di Dio che rapisce tutta la vita senza risparmiare nulla.

Per questo il dolore della Vergine riassume le diverse sfacettature della sofferenza del credente che si lascia stigmatizzare l’esistenza del Corpo donato e dal Sangue versato di Cristo Signore.

La Madre del dolore è la madre dell’amore (vedi la sequenza dello Stabat Mater, composta da Jacopone da Todi e pregata facoltativamente prima del Vangelo).

La sua “compassione” (= soffrire con) deve ispirare il nostro stare presso la croce di Cristo per imparare a stare presso le infinite croci degli uomini piagati nel corpo e nello spirito. E’ missione della Chiesa quella di evangelizzare il dolore ed educare al dolore, tra sformandolo in sacrificio che dà la vita.

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11 septembre, 2014

Organisation Internationale De la Francophonie

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