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31 décembre, 2014

Im liturgischen Kalender OSM werden alle Feste und Gedenktage der seligen und heiligen Serviten und Servitinnen angeführt sowie einige Marienfeste, die im Orden besonders gefeiert werden, und das Fest des hl. Augustinus, dessen Regel die Serviten befolgen.

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Im liturgischen Kalender OSM werden alle Feste und Gedenktage der seligen und heiligen Serviten und Servitinnen angeführt sowie einige Marienfeste, die im Orden besonders gefeiert werden, und das Fest des hl. Augustinus, dessen Regel die Serviten befolgen. banner_heilige_und_selige

 

Der Servitenorden hat im Lauf der Jahrhunderte viele Brüder und Schwestern hervorgebracht, die ein Vorbild der Heiligkeit sind.Sie lehren uns, wie ein « altes » Charisma in der modernen Welt von heute leuchten kann:

  • die Solidarität, aufgefasst als Einfachheit des Lebens und als aufmerksam Sein auf die Welt, die uns umgibt;
  • der ehrliche Wunsch, gemeinschaftliches Leben, Geschwisterlichkeit und Freundschaft neu zu bewerten;
  • die Treue in der Suche nach Gott und gegenüber seinem Wort, dem Gebet und der Stille;
  • die Nachfolge Jesu in Liebe zu Maria, der Mutter Gottes;
  • der Einsatz für die Ärmsten, für die Ausgebeuteten, für Gerechtigkeit und Frieden;
  • die gemeinsam mit den Laien verrichtete Arbeit;
  • die Welt der Kultur, des Studiums, der Forschung;
  • die Nähe suchen zu den Jugendlichen und all jenen Menschen, die auf der Suche nach Gott und nach dem Sinn ihres Lebens sind;
  • die Inkulturation usw.

(Aus dem Brief « Eine Familie mit Zukunft » des Generalpriors des Servitenordens, fr. Ángel M. Ruiz Garnica, anlässlich der 700-Jahr-Feier der definitiven Anerkennung des Ordens durch Papst Benedikt XI., 1304-2004.)

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Pietà mit Heiligen und Seligen aus dem Servitenorden;
Gemälde im Klausurkloster der Servitinnen in Rom

 

Liturgischer Kalender OSM

Iliturgischen Kalender OSM werden alle Feste und Gedenktage der seligen und heiligen Serviten und Servitinnen angeführt sowie einige Marienfeste, die im Orden besonders gefeiert werden, und das Fest des hl. Augustinus, dessen Regel die Serviten befolgen.

(Hinweis: Beim Anklicken der einzelnen Seligen und Heiligen öffnet sich jeweils ein eigenes Fenster.)

Jänner

12.     Hl. Antonius M. Pucci, Priester unseres Ordens, Patron der Pfarrer

15.     Sel. Jakob de Villa, der Almosengeber

Februar

03.     Sel. Joachim von Siena, Bruder unseres Ordens

17.     Hl. Sieben Väter, Gründer unseres Ordens - Hauptfest

19.     Sel. Elisabeth Picenardi, Schwester unseres Ordens

März – April

Freitag nach dem 5. Fastensonntag: Maria unter dem Kreuz, Schmerzensfreitag
(s. dazu die Ausführungen zum Fest der Schmerzhaften Mutter)

Mai

04.     Hl. Peregrin Laziosi, Bruder unseres Ordens, Patron der Krebskranken

08.     Maria, Mittlerin aller Gnaden

11.     Sel. Johannes Benincasa, Bruder unseres Ordens

12.     Sel. Franz von Siena, Priester unseres Ordens

30.     Sel. Jakob Philip Bertoni, Priester unseres Ordens

Juni

19.     Hl. Juliana Falconieri, Gründerin der servitan. Schwesterngemeinschaft

27.     Sel. Thomas von Orvieto, Bruder unseres Ordens

Juli

01.     Sel. Ferdinando M. Baccilieri, Tertiar unseres Ordens und Priester

04.     Sel. Ubald von Borgo Sansepolcro, Bruder unseres Ordens

13.     Hl. Clelia Barbieri, Schwester unseres Ordens, Ordensgründerin

August

23.     Hl. Philippus Benitius, Priester unseres Ordens

         (Fotos: Bilderserie zum Leben des hl. Philipp im Servitenkloster Innsbruck)

28.     Hl. Augustinus, Bischof und Kirchenlehrer, Regelvater unseres Ordens

31.     Sel. Andreas von Borgo San Sepolcro, Bruder unseres Ordens

September

01.     Sel. Johanna von Florenz, Schwester unseres Ordens

05.     Sel. Maria Maddalena della Passione, Ordensgründerin

06.     Sel. Bonaventura von Forli, Priester unseres Ordens

15.     Maria, die Schmerzensmutter, Hauptpatronin unseres Ordens - Hauptfest

17.     Sel. Cecilia Eusepi, Tertiarin unseres Ordens

22.     Weihefest der Basilika auf dem Monte Senario

Oktober

03.     Sel. Maria Guadalupe Ricart Olmos, Schwester unseres Ordens, Märtyrin

25.     Sel. Johannes Angelus Porro, Priester unseres Ordens

November

16.     Allerheiligen unseres Ordens

17.     Allerseelen unseres Ordens

Dezember

10.     Sel. Hieronymus Ranuzzi, Priester unseres Ordens

15.     Sel. Bonaventura von Pistoia, Priester unseres Ordens

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Ökumenisches Heiligenlexikon Übersicht: • Gedenktage katholisch • Gedenktage evangelisch • Gedenktage anglikanisch • Gedenktage orthodox • Gedenktage armenisch • Gedenktage koptisch • Gedenktage äthiopisch-orthodox • Gedenktage syrisch-orthodox

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Ökumenisches Heiligenlexikon

Übersicht:
Gedenktage katholisch
Gedenktage evangelisch
Gedenktage anglikanisch
Gedenktage orthodox
Gedenktage armenisch
Gedenktage koptisch
Gedenktage äthiopisch-orthodox
Gedenktage syrisch-orthodox

Gedenktage katholisch:

Die Angaben zu den Gedenktagen in den Biografien entsprechen dem maßgeblichen Verzeichnis, dem Martyrologium Romanum in der neuesten Ausgabe von 2001 (Martyrologium Romanum, ex decreto sacrosancti oecumenici Concilii Vaticani II instauratu auctoritate Ioannis Pauli PP. II promulgatum, ed. typica, Città del Vaticano 2001) und 2004 (Martyrologium Romanum … Editio altera, Città del Vaticano 2004. Der Rang der Gedenktage wird nach dem römischen Generalkalender aus dem Missale Romanum von 2002 (Editio typica tertia, Città del Vaticano 2002) gegeben.

In den Tagesübersichten sind die Personen oft zusätzlich auch zu anderen Daten verzeichnet: das sind dann die früheren Gedenktage (viele wurden in der Kalenderreform nach dem 2. Vatikanischen Konzil verlegt) oder Daten aus anderen Kalendern von Orden, Diözesen u. a.
In den Tagesübersichten sind alle im neuen Martyrologium Romanum von 2001/2004 enthaltenen Heiligen und Seligen aufgeführt und mit dem Symbol Ökumenisches Heiligenlexikon Übersicht:  • Gedenktage katholisch  • Gedenktage evangelisch  • Gedenktage anglikanisch  • Gedenktage orthodox  • Gedenktage armenisch  • Gedenktage koptisch  • Gedenktage äthiopisch-orthodox  • Gedenktage syrisch-orthodox MR gekennzeichnet. Die nicht verlinkten Seligen sind dabei grau geschrieben, die nicht verlinkten Verehrten sind braun geschrieben. Die seit dem Erscheinen des letzten Martyrologium Romanum2004 neu kanonisierten Heiligen und Seligen sind mit dem Symbol MR2 gekennzeichnet.
Außerdem sind mit dem Symbol MR1956 auch die im vorkonziliaren Martyrologium Romanum von 1956 Verzeichneten enthalten, widergegeben nach dem Verzeichnis auf Introibo.net.
Zusätzlich sind die in den Acta Sanctorum der Bollandisten Verzeichneten gekennzeichnet mit dem Symbol AS. Die dort unter den Übergangenen Aufgeführten wollen wir in Zukunft ebenfalls kennzeichnen mit dem Symbol ASPraeter.
Fettgedruckt sind die Hochfeste, Feste und Gedenktage des römischen Generalkalenders nach der neuesten Ausgabe des Missale Romanum von 2002 und die Eigenfeiern des Regionalkalenders für den deutschen Sprachraum.

Die Gedenktage der Diözesen nach deren Direktorien verzeichnen wir in den Biografien – dabei bedeutet n.g. nicht gebotener und geb. gebotener Gedenktag – und in den Tagesübersichten. Werden Regionalkalender oder Diözesankalender genannt, sind die Gedenktage mit demselben Rang wie übergeordnet aufgeführt, aber dennoch extra verzeichnet. Als Quellen haben wir verwendet:
• für das Bistum Aachen: internetpfeil Direktorium des Bistums Aachen 2006 – 2008,
• für das Bisum Altamura-Gravina-Acquaviva delle Fonti: internetpfeil Camminare Insieme (ab Seite 24)
• für das Bisum Asidonia-Jerez de la Frontera: internetpfeil Directorio pastoral
• für das Bistum Augsburg: internetpfeil Liturgischer Kalender 2007 – 2008; diese Seite ist jetzt geschlossen, aktuell gilt: internetpfeil Liturgischer Kalender Bistum Augsburg und internetpfeil Liturgisches Direktorium 2013,
• für das Erzbistum Bamberg: internetpfeil Direktorium 2006 – 2008
• für das Bistum Barbastro-Monzón: internetpfeil Santoral Propio de la Diócesis
• für das Erzbistum Barcelona: internetpfeil Calendari litúrgic propi actualitzat maig 2013
• für das Erzbistum Bari-Bitonto: internetpfeil Guida liturgica 2009-2010 und 2010-2011 und 2011-2012,
• für das Bistum Basel: internetpfeil Direktorium 2008,
• für das Erzbistum Berlin: internetpfeil Das Kirchenjahr 2008,
• für das Bistum Bilbao: internetpfeil Calendario Litúrgico proprio de la Diócesis de Bilbao
• für das Erzbistum Bologna: internetpfeil Calendario proprio della Chiesa di Bologna
• für das Bistum Bozen-Brixen: internetpfeil Eigenfeiern 2008,
• für das Bistum Brescia: internetpfeil Calendario della santa chiesa di Brescia
• für das Bistum Burgos: internetpfeil Los 21 santos del iconostasio burgalés
• für das Bistum Bistum Calahorra y La Calzada – Logroño: internetpfeil Santoral Diocesano
• für das Bistum Chur: internetpfeil Direktorium 2008,
• für das Bistum Ciudad Rodrigo: internetpfeil ??? – inzwischen nicht mehr erreichbar,
• für das Bistum Córdoba: internetpfeil Santoral,
• für das Bistum Eichstätt: internetpfeil Kalendarium 2006 – 2008,
• für das Bistum Eisenstadt: internetpfeil Direktorium 2013,
• für England: internetpfeil National Calendar for England 2000,
• für das Bistum Essen: internetpfeil Direktorium für das Bistum Essen,
• für das Bistum Feldkirch: internetpfeil Direktorium der Diözesen Innsbruck und Feldkirch 2008 ff,
• für das Erzbistum Freiburg i. Br: internetpfeil Direktorium der Erzdiözese Freiburg 2005 – 2008,
• für das Bistum Fulda: internetpfeil Direktorium der Diözese Fulda 2005 – 2008,
• für das Erzbistum Granada: internetpfeil Santos y Beatos,
• für das Bistum Graz-Seckau: internetpfeil Liturgisches Direktorium,
• für das Bistum Guadix: internetpfeil Santoral Propio de la Diócesis,
• für das Erzbistum Hamburg: internetpfeil Direktorium in der Kirchenprovinz Hamburg 2011 – 2012,
• für das Bistum Hildesheim: internetpfeil Direktorium in der Kirchenprovinz Hamburg 2011 – 2012,
• für das Bistum Huelva: internetpfeil Santoral Propios de la Diócesis,
• für das Bistum Huesca: internetpfeil Santoral Propio,
• für das Bistum Innsbruck: internetpfeil Direktorium der Diözesen Innsbruck und Feldkirch 2008 ff,
• für Irland: internetpfeil National Calendar for Ireland 1998,
• für das Erzbistum Köln: internetpfeil Directorium 2006 – 2008 und Diözesanproprien von 2003,
• für das Bistum Lausanne-Genf-Fribourg: internetpfeil Direktorium 2008,
• für das Bistum León: internetpfeil Santos y Beatos del Calendario Particular de la Diocesis de Leon,
• für das Bistum Limburg: internetpfeil Direktorium und internetpfeil Direktorium 2011 – 2012,
• für das Erzbistum Mailand: internetpfeil Calendario liturgico – Secondo il Lezionario Ambrosiano
• für das Bistum Mainz: internetpfeil Direktorium der Diözese Mainz 2009,
• für das Erzbistum Mallorca: internetpfeil Calendario Liturgico 2013 – 2014
• für das Bistum Mondoñedo-Ferrol: internetpfeil Calendario Litúrgico
• für das Erzbistum München-Freising: internetpfeil Direktorium 2006 ff,
• für das Bistum Münster: internetpfeil Direktorium 2007 – 2008,
• für das Bistum Orihuela – Alicante:internetpfeil Calendario Propio
• für das Bistum Osma – Soria: internetpfeil Textos litúrgicos propios de la Diócesis,
• für das Bistum Osnabrück: internetpfeil Direktorium in der Kirchenprovinz Hamburg 2011 – 2012,
• für das Erzbistum Paderborn: internetpfeil Direktorium für das Erzbistum Paderborn 2007 – 2008
• für das Bistum Pamplona y Tudela: internetpfeil Calendario litúrgico diocesano,
• für das Bistum Passau: internetpfeil Eigenfeiern 2009 und internetpfeil Liturgischer Kalender 2008/2009 und internetpfeil Liturgischer Kalender 2009/2010 und internetpfeil Liturgischer Kalender,
• für das Bistum Regensburg: internetpfeil Direktorium und internetpfeil Calendarium Tridentinum 2009 mit den Eigenfesten der Diözese Regensburg und internetpfeil Direktorium der Diözese Regensburg 2014,
• für das Bistum Rimini: internetpfeil Calendario particolare,
• für das Bistum Rottenburg: Eigenfeiern. In: Lektionar der Diözese Rottenburg,
• für das Bistum Salamanca: internetpfeil Calendario Litúrgico Propio,
• für das Erzbistum Salzburg: internetpfeil Liturgischer Kalender der Erzdiözese Salzburg 2006 ff,
• für das Bistum San Benedetto del Tronto – Ripatransone – Montalto: internetpfeil Proprio ,
• für das Bistum San Marino – Montefeltro: internetpfeil Calendario Santi und internetpfeil Beati della Diocesi,
• für das Bistum Sant Feliu de Llobregat: internetpfeil Calendari litúrgic propi,
• für das Bistum Santander: internetpfeil Martirologio Propio de la Iglesia de Santander,
• für das Bistum Sant Feliu de Llobregat: internetpfeil Calendari Litúrgic Propi,
• für das Erzbistum Sevilla: internetpfeil Santoral Sevillano,
• für das Bistum Sigüenza – Guadalajara: internetpfeil Calendario Litúrgico de los propios de la Diócesis de Sigüenza – Guadalajara,
• für das Bistum Sitten: internetpfeil Direktorium 2008,
• für das Bistum Speyer: internetpfeil Directorium Spirense 2007 – 2008,
• für das Bistum St. Pölten: internetpfeil Direktorium,
• für das Bistum Trier: internetpfeil Heilige im Bistum Trier,
• für das Erzbistum Valladolid: internetpfeil Calendario litúrgico propio de la Archidiócesis de Valladolid 2007 und Calendario litúrgico propio de la Archidiócesis de Valladolid 2008 und Calendario litúrgico propio de la Archidiócesis de Valladolid 2009
• für Wales: internetpfeil National Calendar for Wales 2000,
• für das Erzistum Wien: internetpfeil Liturgischer Kalender der Erzdiözese Wien 2008,
• für das Bistum Würzburg: internetpfeil Direktorium.

Die Regionalkalender verschiedener Länder verzeichnen wir in den Biografien. Als Quellen haben wir verwendet:
• für England: den internetpfeil National Calender of England,
• für Frankreich: den internetpfeil Calendrier liturgique francophone 2009 ff,
• für Irland: den internetpfeil National Calender of Ireland,
• für den mozarabischen Kalender: internetpfeil Calendarium Hispano-Mozarabicum Generale
• für Polen: internetpfeil Kalendarz diecezji polskich,
• für Schottland: den Nationalkalender der Bishop’s Conference of Scotland,
• für Spanien: internetpfeil Calendario Litúrgico – Pastoral 2010 – 2011,
• für Wales: den internetpfeil National Calender of Wales,
• für Kanada: den Regionalkalender der Canadian Conference of Catholic Bishops,
• für die USA: den Regionalkalender der United States Conference of Catholic Bishops.

Die Eigenfeiern der Orden verzeichnen wir in den Biografien und in den Tagesübersichten. Als Quellen haben wir verwendet:
• für die Arnsteiner Patres: internetpfeil deren Constitutiones,
• für die Augustiner-Chorherren/-frauen: internetpfeil Proprium der Augustiner-Chorherren von 1996,
• für die Augustiner-Eremiten: internetpfeil Ordensheilige nach dem liturgischen Kalender des Augustinerordens,
• für die Barmherzigen Brüder des heiligen Johannes von Gott: internetpfeil Eigenfeste des Ordens,
• für die Benediktiner: internetpfeil Proper Masses for the Use of the Benedictine Confederation, confirmed 1975,
• für die Combonimissionare: internetpfeil Glaubenszeugen und, internetpfeil Calendario Proprio 2013 – 2014
• für den Deutschen Orden: internetpfeil Eigenfeste und Gedenktage des Deutschen Ordens,
• für die Dominikaner: Proprium der Heiligen, Ausgabe in deutscher Sprache, Köln 1991, im Internet verfügbar unter internetpfeil The Dominican Year und Calendar of the Order of Preachers,
• für die Franziskaner: internetpfeil Calendarium Franciscanum und internetpfeil Calendarium Proprium und internetpfeil Calendarium Liturgicum Ordinis Fratrum Minorum und internetpfeil Calendarium proprium OFM Seite 31,
• für die Kapuziner: internetpfeil Liturgischer Kalender OFMCAP und internetpfeil Liturgische Feste und Gedenktage des Kapuzinerordensund internetpfeil Alphabetische Auflistung,
• für die Karmeliter: internetpfeil Heiligenkalender – Eigenfeste und internetpfeil Carmelite Saints & Blesseds,
• für das Kleine Werk von der göttlichen Vorsehung: internetpfeil Calendario Proprio,
• für die Kreuzherren: internetpfeil The Liturgy of the Crosiers,
• für die Malteser: internetpfeil Calendarium Proprium Ordinis S. Ioannis Hierosolymitani,
• für die Marianer: internetpfeil MIC Liturgical Calendar,
• für die Missionare vom kostbaren Blut: internetpfeil Liturgia Godzin,
• für den Passionistenorden: internetpfeil Calendarium Proprium und internetpfeil Calendarium Proprium 2014,
• für die Pavonianer: internetpfeil Calendario Liturgico Della Congregazione,
• für die Rogationisten: internetpfeil Calendario Proprio (Seite 7),
• für die Salesianer Don Boscos: internetpfeil Die liturgischen Hochfeste, Feste und Gedenktage der Don-Bosco-Familie,
• für die Schulbrüdern von La Salle: internetpfeil Santos Lasalianos und internetpfeil Santos, Beatos y Venerables Lasalianos,
• für die Serviten: internetpfeil Der liturgische Kalender OSM und internetpfeil Calendarium Liturgicum OSM
• für die Silvestriner: internetpfeil Liturgia della Settimana,
• für die Steyler Missionare/Societas Verbi Divini: internetpfeil Das Calendarium Proprium und internetpfeil Mass and Liturgy of the Hours,
• für die Trappisten: internetpfeil Ritual Cistersiense, 2004 und internetpfeil Calendar,
• für die Trinitarier: internetpfeil Calendarium Perpetuum Ordinis Sanctissimae Trinitatis, Roma 1978 und internetpfeil Liturgie delle ore proprio dell’Ordine,
• für die Vinzentiner: internetpfeil Eigenmessen der Kongregation der Mission und der Barmherzigen Schwestern ,
• für die Zisterzienser: internetpfeil Ordinis Cisterciensis Directorium Divini Officii pro anno liturgico.

Zusätzlich verzeichnen wir in den Tagesübersichten die Gedenktage nach dem internetpfeil On-line Calendar of Saints Days. Dort sind wichtige Quellen, v. a. für die Heiligen vor dem Jahr 1600, ausgewertet und in einer Liste zusammengestellt worden. Oft sind dabei die Gedenktage nach dem alten römischen Kalender aus der Zeit vor der Kalenderreform aufgeführt, dazu weitere Gedenktage wie die der Überführung der Gebeine u. ä. oder Gedenktage aus regionalen Kalendern angeführt.
Die im internetpfeil On-line Calendar of Saints Days ausgewerteten Quellen:
• F.G. Holweck: A Biographical Dictionary of the Saints. St. Louis: B. Herder, 1924. Reprint Detroit: Gale Research, 1969.
• Alban Butler: The Lives of the Fathers, Martyrs, and other Principal Saints. London: Virtue, 1936(?).
• Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des Deutschen Mittelalters und der Neuzeit, 10. Auflage. Hannover: Hahnsche Buchhandlung, 1960.
• Missale Romanum. Vatikanstadt: Libreria Editrice Vaticana, 1975.
• Paul Perdrizet: Le Calendrier Parisien … la fin du moyen Age, d’après le bréare et les livres d’heures. Paris: Les Belles Lettres, 1933.
• Roger Wieck: Time Sanctified – The Book of Hours in Medieval Art and Life. New York: George Braziller, in association with the Walters Art Gallery, Baltimore, 1988.
• The Hours of Catherine of Cleves, introduction and commentaries by John Plummer. New York: George Braziller, o. J.
• The Primer, or Office of the Blessed Virgin Mary, in Latin and English. Antwerpen: Arnold Conings, 1599.
• Biblioteca Apostolica Vaticana, Vat. lat. 6082; ein Manuskript der Benediktiner, im 12. Jahrhundert in Süditalien entstanden.

Viele Heilige aus dem französischen Sprachraum (Belgien, Frankreich, Luxemburg, Monaco und der West-Schweiz), dazu aus dem Aosta-Tal und aus Südengland verzeichnet internetpfeil Les Saints de notre Heritage ayant confessé l’Orthodoxie, Die Heiligen unseres Kulturerbes, die den orthodoxen Glauben bekannten, für die Zeit bis zur Kirchenspaltung 1054 (und teilweise bis 1199 oder 1215). Ausgewertet wurden dafür neben den Acta Sanctorum der Bollandisten auch:
• P. Andrew (Philipps): The Latin Saints of the Orthodox Patriarchate of Rome (in: Orthodox England)
• Jean-Claude Brenac: Dictionnaire des saints et bienheureux
• P. Urbain Villevieille: Nos Saints de Provence
• Mm. É. Baratier, G. Duby, E. Hildesheimer: Atlas Historique de Provence, Comtat, Orange, Nice et Monaco
• Pierre Larousse: Grand Dictionnaire Universel du XIXème siècle

Weitere Quellen:
• Das Martyrologium Sancrucense, das Heiligenverzeichnis des Zisterzienserklosters Heiligenkreuz, auch internetpfeil online verfügbar,
• Die internetpfeil Tagesheiligen der St. Patrick Catholic Church in Washington, D.C., USA,
• Das internetpfeil Verzeichnis der norwegischen katholischen Kirche,
• Remigius Bäumer, Leo Scheffczyk (Hg.): Marienlexikon, 6 Bände, Eos Verlag St. Ottilien, 1988 – 1994 (auch für Orthodoxe und andere Kirchen),
internetpfeil Saints.SQPN.com – notes about your extended family in heaven,
internetpfeil Beatificazioni del Santo Padre Giovanni Paolo.

Den aktuellen liturgischen Kalender der katholischen Kirche berechnet das Script von internetpfeil H. v. Hatzfeld und Norbert Ruttner; man enthält zugleich für jeden Tag den Link zu Schott’s Messbuch mit den Tagesgebeten, Lesungen und Psalmen.

Der Grotefend, das grundlegende und umfassende Werk zur Zeitrechnung des Deutschen Mittelalters und der Neuzeit, 1891 von Dr. H. Grotefend verfasst, bietet einen wichtigen Überblick über viele Heiligenkalender. Die internetpfeil HTML-Version gibt es online, ins Netz gestellt von Dr. Horst Ruth.

Gedenktage evangelisch:

Die Angaben für die EKD (Evang. Kirche in Deutschland) entsprechen dem Namenkalender, herausgegeben von der Evangelischen Michaelsbruderschaft des Berneuchener Hauses Kloster Kirchberg, 1969 vom Rat der EKD freigegeben, online verfügbar bei internetpfeil Joachim Januschek.
Die Angaben für die ELCA (Evangelical Lutheran Church in America) und die LCMS (Lutheran Church – Missouri Synod) stammen aus dem Lutheran Book of Worship von 1978 – ergänzt durch Änderungen des Evangelical Lutheran Worship von 2006 – für die ELCA und aus dem Lutheran Worship – ergänzt durch Änderungen des Lutheran Service Book von 2006 – für die LCMS.

Gedenktage anglikanisch:

Die anglikanischen internetpfeil Holy Days wurden vom Konzil der Erzbischöfe der anglikanischen Kirche zuletzt mit dem neuen Common Worship im Jahr 2000 festgelegt.

Gedenktage orthodox:

Die Angaben entsprechen dem in vielen orthodoxen Kirchen gebräuchlichen julianischen Kalender. Der julianische Kalender hinkt dem bei uns im Westen gebräuchlichen gregorianischen Kalender um 13 Tage hinterher.

In den Tagesübersichten verzeichnen wir alle Gedenktage nach dem internetpfeil Prolog von Ochrid, zusammengestellt vom serbischen Bischof Nikolai Velimirović in Ohrid in den Jahren 1920 bis 1938, gegeben nach der englischen Übersetzung durch die serbisch-orthodoxe Kirche, Diözese West-Amerika. Die Gedenktage der griechisch-orthodoxen Kirche sind kursiv gedruckt.
Dazu kommen die Heiligen und Seligen aus der der Übersicht internetpfeil Feasts and Saints of the Orthodox Church. Dort wurden die Bände 2 und 3 des Nachschlagewerks für Geistliche (Nastol’naya Kniga Svyaschennosluzhitelya) des Moskauer Patriarchats, erschienen 1978 & 1979 in Moskau, ins Amerikanische übersetzt von Stephen Janos, ausgewertet. Ferner haben wir die Daten aus Apostolos, hrg. von Vojtech Boháč, Michael Kunzler, Oleksandr Petrynko und Andreas A. Thiermeyer im Verlag Bonifatius 2005 ausgewertet.

Weitere Quellen für die Orthodoxen Heiligen und Seligen:
internetpfeil Fest- und Heiligenkalender der Orthodoxen Kirche in Deutschland,
• Orthodoxe Fraternitaet in Deutschland e.V.: internetpfeil Aktuelle Feste im Jahreskreis des Heils,
• Der internetpfeil Kalender der Russischen Orthodoxen Kirche
• Der internetpfeil Orthodox Calendar der Holy Trinity Russian Orthodox Church des Patriarchats von Moskau in Baltimore, Maryland, USA,
internetpfeil Kalender der Griechisch-Orthodoxen Erzdiözese von Amerika.
• Der internetpfeil Kirchenkalender der Serbisch-orthodoxen Kirchgemeinde Hl. Dreifaltigkeit in Zürich.
• Das internetpfeil Verzeichnis der Gottesdienste des Rumänisch-Orthodoxen Erzbistums von Deutschland, Österreich und Luxemburg,
internetpfeil Kalender der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche,
• Vojtech Boha, Michael Kunzler, Oleksandr Petrynko: Apostolos (deutsche Ausgabe der liturgischen Texte des byzantinischen Ritus der römisch-katholischen Kirche auf der Grundlage des griechische Apostolos, ergänzt um die wichtigsten Feste der Slawen), Bonifatius Druckerei Paderborn, 2005,
internetpfeil St. Hilarion Calendar of Saints for year of our Lord 2004. Official Publication of the autonomous Orthodox Metropolia of Western Europe & the Amercas, St. Hilarion Press, Austin, Texas 2003,
internetpfeil Orthodox Women Saints der Antiochian Orthodox Christian Archodiocese of North America,
internetpfeil Calendrier Orthodox. Fêtes et Saints de l’Eglise Orthodoxe,
internetpfeil Feasts and Saints by date,
internetpfeil Commemoration List for the Departed Righteous Ones,
internetpfeil Calendrier des saints,
internetpfeil Kirchenkalender,
internetpfeil Calendar,
internetpfeil Vies des saints de ce jour und internetpfeil Les saints classés par nom und internetpfeil Les saints classés par date,
internetpfeil Orthodox Calendar,
internetpfeil Calendar,
internetpfeil Kalender der Russischen Orthodoxen Kirche.

Gedenktage armenisch:

Die Armenische Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; die armenische Zeitrechung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr. mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche. Die Armenische Kirche reformierte ihre Gedenktage im Zuge der Neueinführung des gregorianischen Kalenders mit der Enzyklika 349 von Katholikos Kevork V. (1911 – 1930), gültig ab Beginn des Jahres 1924. Wir verzeichnen die Gedenktage nach dem Armenischen Synaxar von Ter Israel (Patrologia Orientalis, Bände 5, 6, 15, 16, 18, 19 und 21, Original mit französischer Übersetzung); die Urfassung der Handschrift stammt aus dem Jahr 765 der armenischen Ära (= 1316 n. Chr.) sowie nach der Bibliotheca sanctorum orientalium, Vol. I, Roma, Città Nuova, 1998 und Vol II., Roma, Città Nuova, 1999

Gedenktage koptisch:

Die Koptische Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära – auch als Diokletianische Ära bezeichnet – wird der Kalender Märtyrer-Kalender genannt. Nach der Märtyrer-Ära richtet sich auch die koptische Zeitrechnung: Sie beginnt mit dem 29. August 284 (nach dem julianischen Kalender), dem Regierungsantritt von Kaiser Diokletian. Jeder Monat dauert 30 Tage, hinzu kommt der sogenannte kleine Monat, der entweder 5 – oder in Schaltjahren 6 – Tage lang ist. Wir geben die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender. Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen; eine automatische Umrechnung ist auf dem internetpfeil Kalender-Rechner von Holger Oertel möglich. Auch die Jahreszahlen geben wir umgerechnet auf die Jahre nach der Geburt Christi.
Die Angaben stammen aus fogenden Quellen:
Synaxarium, herausgegeben vom koptisch-orthodoxen Patriarchat, St. Antonius-Kloster, Waldsolms-Kröffelbach 1994,
Abū al-Barakāt Ibn Kabar: Le Calendrier d’Abou’l-Barakat (= Patrologia Orientalis Band 10), Brepols Publishers, Turnhout in Belgien 1989,
• Corpus scriptorum Christianorum Orientalium, Bände 78 und 90: Synaxarium Alexandrinum, Peeters Publishers, Leuven 1932 und 1926,
René Graffin/François Nau: Les Ménologes des évangéliaires Coptes-Arabes, Paris 1913,
• Aziz S. Atiya (Hg.): Coptic Encyclopedia, Macmillan Publishers, New York 2001; jetzt auch online verfügbar: internetpfeil Claremont Coptic Encyclopedia

Gedenktage Äthiopisch-orthodox:

Wir verzeichnen die Gedenktage
• nach dem internetpfeil Martirologio ecumenico di tutto l’anno des Klosters Bose,
• nach der Bibliotheca sanctorum orientalium. A – Gio: Vol. I, Roma, Città Nuova, 1998; Gir – Z: Vol II., Roma, Città Nuova, 1999,
• nach: François Nau: Martyrologes et ménologes orientaux: Un martyrologe et douze ménologes syriaques. I-XIII, Firmin-Didot, Paris 1915 = Patrologia Orientalis, Band 10, Teil 1

Gedenktage Syrisch-orthodox:

Wir verzeichnen die Gedenktage
• nach dem litugischen Kalender der syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien aus: Andreas Heinz: Feste und Feiern im Kirchenjahr nach dem Ritus der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien (M’ad’dono), Pulinus-Verlag Trier 1998,
René Graffin/François Nau: Le Synaxaire Arabe Jacobite (Rédaction Copte) = Patrologia Orientalis, Bände 1, 3, 11, 16, 17 und 20, Paris 1904, 1909, 1915, 1922, 1923 und 1929,
Paul Peeters: Le martyrologe de Rabban Sliba = Analecta Bollandiana 27, Société des Bollandistes, Brüssel 1908
internetpfeil Calendrier des fêtes du Seigneur, des Saints et des Martyrs der Communauté Syriaque Orthodoxe de France,
internetpfeil Syriac Orthodox Church Calendar und internetpfeil Syriac Orthodox Church Calendar,
internetpfeil Liturgical Calendar of the Syriac Orthodox Church,
internetpfeil Die Feste nach dem Ritus der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien und internetpfeil Die kanonischen Gebete von Mor Ignatius Aphrem I. Barsaum, ab Seite 116: Über die Festtage und die Fastenzeit

zuletzt aktualisiert am 00.00.2014

 

29 décembre, 2014

Un enseignement précieux de Monseigneur Michel Laroche

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Le Blog du Métropolite Michel (Laroche)

Spiritualité, Ecclésiologie et géopolitique de l’Église Orthodoxe

Décembre 2014

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28/12/2014

De l’auto-proclamation de l’autocéphalie de certaines pseudos églises Orthodoxes en France et en Europe Occidentale, et leurs dérives sectaires.

 

 

Ecclésiologie.

 

De l’auto-proclamation de l’autocéphalie de certaines  pseudos églises Orthodoxes en France et en Europe Occidentale,  et leurs  dérives sectaires. 

 

 

 

Par le Métropolite Michel Laroche

 

 

 I Analyse ecclésiologique des saints canons qui prohibent le phylétisme.

 

Nous allons nous efforcer dans ces lignes d’éclairer le lecteur sur la situation actuelle de la présence de l’Orthodoxie en France, (nous ne parlerons pas de la situation de notre éparchie)  mais également de sectes prétendument Orthodoxes.

Il existe dans notre pays une multitude  d’Eglises Orthodoxes nationales organisées pour le moment en Eglises éthniquo  – nationales selon le principe du phylétisme condamné par de nombreux  conciles, contraire à l’ecclésiologie de l’Eglise Orthodoxe. Il n’est pas dans notre propos de juger de cette situation ou de la condamner mais de nous efforcer  d’en analyser certaines des conséquences.

Eclairons le lecteur sur la définition Orthodoxe  du phylétisme. Le phylétisme existe  dès lors qu’il y a, présentes sur le même territoire local, des éparchies orthodoxes superposées. Ces diocèses ou métropoles sont  organisés en Eglises nationales selon l’origine ethniquo-nationale de leurs croyants.

La France  en donne un exemple éloquent  avec sur le même territoire canonique la hiérarchie organisée des Eglises Orthodoxes  nationales suivantes : Russie, Ukraine, Géorgie, Roumanie, Serbie, Macédoine, Bulgarie, Grèce, Liban, Syrie… Cela constitue la   totale transgression des canons apostoliques,  œcuméniques et généraux suivants : 12ème et 14ème Canons Apostoliques ; 8ème , 15ème Canons du I er Concile œcuménique de Nicée I  ; 2ème Canon du IIème  Concile œcuménique de Constantinople I ; 12ème  Canons du IV ème Concile œcuménique de Chalcédoine ; 20ème Canon du Concile In Trulo ; 13ème , 16ème, 21ème  , 22ème Canons du Concile d’Antioche ; 3ème ; 11ème, 12ème Canons du Concile de Sardique. Mais ajoutons que ces canons avaient été promulgués sur une durée de plusieurs siècles (de 325 à 1054) à une époque où ne se posait pas la question de l’immigration de personnes orthodoxes sur le territoire  d’une nation hétérodoxe, catholique ou protestante. Ces canons condamnaient  l’intrusion sur le territoire canonique  reconnu d’une Eglise Orthodoxe  Locale organisée depuis longtemps,   d’une autre Eglise Locale étrangère (17ème Canon du IV ème Concile de Chalcédoine)[1] ,  qui voulait soit la supplanter, ou vivre en parallèle au prétexte que ses fidèles appartenaient à une ethnie-nation différente de celle du pays qui les accueillait. Le patriarche d’Alexandrie Mélétios Metaxakis interrogé sur cette question,  écrivait aux représentants de l’Eglise Russe Hors Frontière  dans sa lettre N° 1551 datée du 22/5 juillet 1927 « que si une telle situation se généralisait ( ce qui est le cas aujourd’hui)  et  si ce système ( le respect des saints canons) est ébranlé, tout finira dans la confusion et le désordre et « les peuples hocheront la tête » ; Car si nous tolérons une « Eglise Russe hors frontière », nous devons également reconnaître qu’il existe des Eglises Grecque, Serbe, Roumaine, Albanaise, Syrienne, Polonaise, Ukrainienne, palestinienne, Egyptienne, hors frontières et reconnaître en général les Eglises hors frontières comme les Eglises dans leur frontière. Il n’y a personne pour ne pas comprendre que ce serait la ruine de l’Orthodoxie. »[2] Nous sommes depuis longtemps parvenus à cette cacodoxie ecclésiologique en France et généralement aux USA et dans toutes les nations Européennes dans les quelles l’Orthodoxie est minoritaire.[3]

Reconnaissons que la situation d’aujourd’hui (fin du XX ème  siècle et commencement du XXI ème siècle ) ne ressemble en rien aux situations évoquées par ces saints canons. La présence de l’extension  d’Eglises Orthodoxes  Locales étrangères dans des nations européenness qui ne sont pas Orthodoxes se justifie dans un premier temps pour des raisons pastorales, bien que des motifs d’ordre plus politique existent également. Par exemple, celui de la reconnaissance à postériori, par leur ressortissants souvent immigrés politiques du temps du communisme, de ces Eglises Orthodoxes des pays de l’Est compromises avec un pouvoir athée. Il s’est ajouté au fil du temps une immigration économique qui domine en nombre largement la première immigration des réfugiés politiques. Cependant une légitimité pastorale  demeure : c’est celle pour ces Eglises de renouer le lien qui s’était défait durant la période communiste avec leurs croyants, le plus souvent devenus français, mais conservant par leur foi Orthodoxe le désir de recouvrer sa pratique dans leurs Eglises Locales d’origines (russe, ukrainienne,  roumaine, bulgare, serbe, géorgienne, macédonienne, etc. )  Avec pour chacune  sa langue et ses traditions spécifiques. Mais à terme, dans un avenir que nul ne connaît,  la doctrine ecclésiologique de l’Eglise Orthodoxe impose  que ces juridictions multiples se rassemblent  un jour  en une seule Eglise Orthodoxe Locale,  en s’organisant pour cela  selon le Canon Apostolique 34 sur le territoire d’une même  nation (pour nous la France),  dans la limite de ses frontières, en plusieurs éparchies ayant chacune son évêque recouvrant des régions du pays concerné, et ses évêques connaissant leur primat. Rien n’empêcherait que les paroisses de cette nouvelle Eglise Orthodoxe Locale, dans chacune de ses éparchies,  ne puissent conserver leurs spécificités linguistiques et leurs traditions locales propres telles qu’elles existaient à leur fondation. Ce serait là un enrichissement  communautaire.  Mais l’organisation de ces éparchies ne se faisant  jamais en fonction de la nationalité d’origine de ses croyants   (ce qui constitue toute l’erreur du phylétisme), car dans l’Eglise du Christ « Il n’y a ni Grec, ni Juif, ni circoncis, ni incirconcis, ni barbare ni Scythe, ni esclave ni homme libre ; mais le Christ est tout en tous. »[4]

 

 

 II En face de la superposition phylétiste en France des Eglises Orthodoxes Historiques, une autre superposition tout autant phylestiste des prétendues églises Orthodoxes françaises. 

 

La réponse au phylétisme actuel de l’Orthodoxie en France  qu’ont donné certains  Français désirant rejoindre  l’Eglise Orthodoxe par des chemins étrangers à la véritable Orthodoxie, n’est pas davantage satisfaisante. Face à cette situation, des prétendues « Eglises Orthodoxes  Locales de la France » se sont autoproclamées depuis une trentaine  d’années. Elles  revendiquent toutes,   haut et fort, qu’elles sont purement  françaises et ne sont polluées par aucun apport  étranger, éloignées de tout phylétisme,  et qu’elles plongent leurs racines dans l’ancienne Eglise des Gaules. Leur référence est malheureusement  l’évêque Jean Kovalevsky ( + 1970) que certaines d’entres elles ont même canonisé. Nous sommes en face, en France, d’une situation désastreuse où l’on   compte plusieurs sectes se présentant comme des Eglises Orthodoxes Locales   qui se sont répandues à partir de notre pays dans les nations  avoisinantes : Belgique, Italie, Allemagne, Suisse, Espagne, Portugal etc… Sans entrer sur la question de savoir si ces prétendues Eglises Locales Orthodoxes de la France sont véritablement Orthodoxes, constatons  qu’elles sont aussi nombreuses que les juridictions canoniques Orthodoxes qu’elles dénoncent. Posons nous (et posons-leurs)  d’abord la question de leur ecclésiologie. Elles se prétendent toutes comme l’expression ecclésiale d’une Orthodoxie locale de France et s’affirment allergiques au phylétisme, qui selon elles, président à l’organisation des Eglise Orthodoxes canoniques présentes en France. Que ce dernier reproche soit parfaitement exact, ne constitue pas pour autant la preuve que ces prétendues « Eglises Orthodoxes locales de la France » soient  elles-mêmes Orthodoxes, ni même exactement irréprochables, comme elles l’affirment, sur la problématique du phylétisme !

Déjà le fait qu’elles soient toutes sur le même territoire canonique (la France)  comme des diocèses superposés, les placent toutes dans l’impasse de cette contradiction du phylétisme qu’elles dénoncent. Chacune   de ces pseudos église locale revendiquant  être de « la véritable Eglise Locale de la France et de l’Europe Occidentale  » contrairement aux « Eglises Orthodoxes Orientales» qui n’auraient pas, selon elles,  cette légitimité.

Examinons maintenant l’ecclésiologie, le Typikon, et la doctrine de ces prétendues Eglises Locales Orthodoxes de la France,  car leur  succès croissant auprès de français cherchant sincèrement à entrer dans une véritable Eglise Orthodoxe, demande des éclaircissements. Notre article s’adresse donc  dans ce but,   autant à destination  de ceux qui s’y sont laissés abuser  en pensant qu’ils sont dans une véritable Eglise Orthodoxe, qu’auprès de certaines  autorités locales qui en les recevant officiellement contribuent à les cautionner,  ainsi  qu’auprès des véritables Orthodoxes qui manquent souvent en face d’elles d’arguments convaincants,  par la méconnaissance de leur propre  tradition ecclésiologique et canonique et de leur propre histoire.

 

Ces pseudos « Eglises Orthodoxes Françaises » (nous ne les nommons pas afin de ne pas leur faire de la  publicité)  prétendent toutes sur leur blog respectif être chacune  « l’Eglise Orthodoxe  locale nationale de la France » avec pour certaines d’entre elles des ambitions impérialistes, puisqu’elles distribuent largement leur soi-disant épiscopat à de nombreux candidats  en Afrique, en Amérique Centrale et dans les  Iles des caraïbes, mais aussi dans toute l’Europe etc…même dans des nations orthodoxes depuis longtemps ! Parfois elles sont organisées en une sorte de fédération d’Eglises locales en communion les une avec les autres, mais procédant ensemble à ce qu’elles considèrent comme des « chirotomies épiscopales ». Seul un pseudo-patriarcat semble faire bande à part, bien qu’il ait en commun avec les autres « éparchies » française ou celtiques,  la même prétendue succession apostolique Syro-Jacobite.

Elles dénoncent toutes sur leur blog  le phylétisme des « patriarcats orientaux » présents  en France  qui obligerait les orthodoxes français de pure souche à devenir des immigrés dans leur propre pays sur le plan de la pratique orthodoxe.  Ce qui justifie aux yeux de ces sectes leurs auto-proclamations  comme Eglises Orthodoxes  Locales.   Selon leur discours  les « patriarcats orientaux »   selon elles, ne se préoccupent pas de la fondation d’Eglises véritablement locales  en France et en Europe Occidentale (dans des pays à majorités catholique ou protestant) et ne se préoccupent que de leurs ressortissants respectifs. Ce fait est notoirement faux, car dans toutes les juridictions Orthodoxes en France, il y a des liturgies en français (parfois moitié en français et moitié dans la langue de l’Eglise Mère)  et de très nombreux prêtres sont d’origine française et non pas seulement  de nationalité française  en étant nés dans une famille Russe, Ukrainienne, Roumaine, Serbe,  ou Grecque etc.

Le principal hiatus de la démonstration anti-phylétisme de ces « églises » c’est qu’elles sont elles-mêmes organisées en groupement ethniquo-national tout autant phylétiste, avec des prétentions celtiques, gauloises ou françaises, à l’exclusion de tout autre apport étranger. En réalité elles tombent dans l’exacte caricature du phylétisme qu’elles dénoncent.  Elles sont toutes organisées en diocèses superposés, et la définition de ces diocèses n’est pas exclusivement un territoire canonique, mais l’appartenance à une ethnie-nation  particulière. Le choix qu’offrent ces pseudos églises n’est rien moins que Charybde ou Scylla, en proposant à leurs adeptes en lieu et  place d’un  phylétisme multinational,  un phylétisme français.

Redisons-le, le baptême des nations recouvre tous les habitants d’une nation et non pas exclusivement l’appartenance à l’ethnie d’origine supposée de cette nation. Rappelons que dans l’histoire de la France par exemple, l’importance des apports extérieurs à son identité nationale , avec les invasions barbares,  des Goths, Wisigoths, Francs, Burgondes, Saxons, Ruthènes,  et plus tard des Normands, et ensuite  à partir de la fin du XIXème siècle jusqu’à aujourd’hui, les immigrations économiques ou politiques principalement  des Polonais, Italiens, Espagnol, Portugais, Russes, Ukrainiens,  Serbes, Grecs, Roumains, Géorgiens, Macédoniens  et Magrébins, qui  ont tous  participé à l’identité du peuple français, très éloigné de « nos ancêtres les Gaulois » ![5]

Nous doutons que le grand évêque des Gaules saint Irénée qui parlait et écrivait en  grec ait  célébré en gaulois ni même en latin et qu’il ait célébré un rite gaulois!

 

III Les conditions ecclésiologiques indispensables à la naissance dans la Tradition Orthodoxe d’une Eglise Locale.

 

Peut-être faudrait-il commencer par définir, forcément sommairement,  ce qui permet d’affirmer   que l’on appartient bien à une Eglise Orthodoxe historique alors que de multiples schismes divisent depuis des siècles l’Eglise Orthodoxe. L’organisation de l’Unique Eglise Orthodoxe en  plusieurs Eglises nationales (Locales) rend complexe-voire presque impossible- pour un occidental de comprendre  la situation d’apparente division de l’Eglise Orthodoxe qui est  Une, Sainte,  Catholique et Apostolique. Mais il est plus aisé d’appréhender pour le même lecteur  occidental  qu’il existe des nations européennes qui sont Orthodoxes depuis des siècles telles la Russie, l’Ukraine, la Roumanie, la Grèce, la Bulgarie, la Serbie, la Macédoine, la Moldavie, le Kosovo (ex-Serbie),  le Monténégro. Toutes ces nations ont sur leur territoire nationale, une ou plusieurs Eglises Orthodoxes Locales. Toutes ces Eglises Locales ont une longue histoire plus que millénaire, certes jalonnée de schismes, d’excommunications, mais une histoire qui se situe dans le sein maternelle de l’Eglise Orthodoxe universelle, dans la fidélité à la Foi Orthodoxe et à sa Tradition.  Chacun peut alors  sans difficulté comprendre que si un évêque ou une assemblées d’évêques ont reçu leur épiscopat d’une de ces Eglises Orthodoxes historiques, ces évêques, ces prêtres ces diacres et les moines qui sont sous leurs omophores[6], sont de véritables Orthodoxes. Nous insistons sur le fait la transmission apostolique de l’épiscopat Orthodoxe a toujours été réalisée au sein de l’Orthodoxie, même si durant de longues périodes qui durent parfois jusqu’à aujourd’hui, il a existé des schismes entre telle ou telle de ces Eglises Locales pour des problèmes de géopolitiques (que nous n’aborderons pas dans cet article) qui ne concernent pas la théologie dogmatique de l’Eglise Orthodoxe.

La vie intra-utérine de ces Eglises au commencement de leur existence comme jeune Eglise Locale, s’est  toujours produite dans une Eglise Locale  séculaire (Patriarcat de Constantinople, d’Alexandrie, d’Antioche et de Jérusalem),  dans sa pratique liturgique, ecclésiologique, canonique,  et la transmission de la Sainte Tradition Orthodoxe. Plus tardivement d’autres Eglises Orthodoxes locales, tels les patriarcats de Moscou, de Bucarest, de Serbie,  ont fondé des Eglises Locales autocéphales ou autonomes (au Japon, et  en Amérique),  parfois concurrentes comme deux Eglises Locales en Estonie, deux Eglises Locales en Moldavie, deux Eglises Locales en Macédoine[7].  Mais une fois encore, nous le soulignons, avant l’existence de ces nouvelles Eglises Locales, ou pour d’autres, avant la  restauration d’une très ancienne autocéphalie, toutes ces Eglises, sans aucune exception, ont vécu des siècles dans le sein maternel d’une Eglise Mère. Elles ont toutes, sans aucune exception, reçu leur épiscopat à l’intérieur de l’Eglise Orthodoxe. Et si un jour elles ont reçu d’une Eglise Mère l’autonomie ou  l’autocéphalie, ou ont été contraintes de l’autoproclamer, cela s’est passé après une longue existence intra-utérine dans le sein de l’Eglise Mère, nourris par elle de la Sainte Tradition.

 

 IV La doctrine hétérodoxe de la succession apostolique automatique.

 

C’est sans doute là qu’apparaissent des différences vertigineuses entre les sectes dont j’ai examiné scrupuleusement la transmission apostolique et  l’épiscopat d’une véritable Eglise Orthodoxe qui ne connaît pas d’apport extérieur. Ne voulant pas faire de publicité à ces fausses Eglises Orthodoxes, je ne les mentionnerai pas dans leurs appellations officielles. Aucune d’entre elles n’a reçu  une succession apostolique provenant directement d’une  véritable Eglise Orthodoxe. L’idée même qu’il faut attendre quelques centaines d’années avant de prétendre à une autocéphalie leur est  non seulement inconnue, mais pour ces sectes, c’est tout simplement impensable.

La notion même de succession apostolique de ces sectes se fonde sur un concept inconnu dans l’Eglise Orthodoxe. Cette conception que partagent tous les épiscopats vagants, est que la transmission apostolique est automatique  voir mécanique : il suffit que deux évêques  (parfois un seul, lorsque leur origine apostolique provient d’un épiscopat à l’origine Catholique Romain) imposent les mains à une personne pour que celle-ci devienne à son tour évêque.  Le canon apostolique 1 qui prescrit : «  Qu’un évêque soit ordonné par deux ou trois évêques. » est interprété comme si cette chirotomie pouvait se faire en dehors de l’Eglise. Le  Canon 4 du premier concile œcuménique de Nicée ( 325) précise que « L’évêque doit être avant tout choisi par tous ceux de la province ; mais si une nécessité urgente ou la longueur de la route s’y opposait, trois évêques absolument doivent se réunir et procéder à l’élection, munis du consentement écrit des absents. La confirmation de ce qui s’est fait revient de droit dans chaque province à l’évêque métropolitain. » Le  Canon 4 de Nicée I  complète parfaitement le canon Apostolique 1, en élargissant le  concept que les deux ou trois évêques qui procèdent à une chirotomie épiscopale représentent l’ensemble de l’épiscopat universel, et le canon qui en découle,  que ces mêmes deux ou trois évêques représentent les évêques d’une Eglise Locale précise.  Cela signifie clairement qu’il n’existe pas d’épiscopat dans l’Eglise Orthodoxe qui proviendrait d’une église hérétique, même si celle-ci avait une succession apostolique ininterrompue. Cela signifie tout autant que si toutes les conditions précitées, ainsi que d’autres que nous n’avons pas mentionnées, ne sont pas réunies pour le sacre, même si  celui-ci avait eu lieu avec des évêque Orthodoxes, pour autant le candidat ne recevrait pas la grâce et son sacre serait déclaré invalide. Seul un concile œcuménique, comme ce fut le cas dans le septième concile œcuménique de Nicée II (787), peut reconnaître la validité de l’épiscopat d’anciens  évêques hérétiques ralliés à l’Orthodoxie.[8]

 

C’est à partir de  là que l’on discerne  toute l’erreur, nous  devrions  dire l’hérésie ecclésiologique, de ces sectes (car en Orthodoxie l’ecclésiologie est une matière dogmatique et pas uniquement canonique) : Comme nous venons de l’analyser dans notre étude de ces saints canons précités,  les deux ou trois évêques représentent dans l’Eglise Orthodoxe:   premièrement l’ensemble de l’épiscopat universel de l’Eglise Orthodoxe Catholique (Sobornost)  et secondement, celui d’une Eglise Orthodoxe Locale précise qui a décidé en concile de la chirotomie épiscopale pour un siège épiscopal précis.

Cela signifie que tout sacre n’est pas automatiquement ou mécaniquement valide et donc pourvu de la grâce épiscopale,  même s’il est réalisé par des évêques orthodoxes, mais qui se sont placés  en dehors de ce qui est prescrit par les canons apostoliques et œcuméniques, qui fixent comment on doit procéder à l’élection  et qui devra faire le sacre avec le Métropolite. L’exemple le plus connu est celui de la simonie  qu’évoque  le canon 29 apostolique « Si un évêque devient titulaire de sa charge par truchement d’argent, et de même pour un prêtre ou un diacre, qu’il soit déposé avec celui qui l’aura ordonné ; qu’il soit lui même entièrement retranché de la communion, comme le fut par moi Pierre, Simon le Magicien. »  Dans cet exemple, même si dans les apparences l’élection s’est produite dans toutes les règles, que les évêques qui ont procédé  à la chirotomie étaient orthodoxes, validement consacrés et pourvu de la grâce apostolique,  le sacre est pourtant  invalide et dépourvu de la grâce et ses auteurs retranchés de l’épiscopat. Cela démontre que la grâce épiscopale  n’est jamais mécanique, et si les conditions pour un sacre ne sont pas absolument toutes remplies,  c’est un simulacre de chirotomie et nous avons devant nous,  non pas un évêque orthodoxe, mais un homme (et parfois une femme !)    déguisé en évêque.

Pour l’épiscopat de ces sectes, ce qui compte c’est  de s’assurer qu’il existe depuis les apôtres  une succession ininterrompue d’évêques qui, selon leur croyance ont donc transmis la succession apostolique quasi automatiquement. C’est la théorie de la succession apostolique automatique ou mécanique, inconnue dans l’Eglise Orthodoxe.  Pour les membres de ces sectes, peu importe que cette succession apostolique provienne de communautés hétérodoxes  et totalement étrangère à l’Eglise Orthodoxe. L’origine Orientale (pour eux synonyme d’Orthodoxie)  fera l’affaire, comme   par exemple dans la pseudo Eglise Syro-Antiochienne dont la majorité d’entres elles revendiquent sur leur blog  la filiation apostolique. Le fait est établi  que cette dernière Eglise  Orientale ( Syro-Jacobite)  n’a jamais été Orthodoxe et qu’il s’agit d’un schisme entre une Eglise  Jacobite  (hétérodoxe du point de vue de l’Eglise Orthodoxe) et Catholique ex Jacobite unie à Rome. Pour toutes ces prétendues Eglises Orthodoxes,  cette transmission apostolique puisée à une source totalement hétérodoxe est suffisante pour eux puisqu’elle serait, selon elles, reconnue par l’Eglise Catholique Romaine. Ainsi  pour elles, Nestoriens, Ariens, Syro-Jacobite, et autres font l’affaire. Parfois ils ont réussi à avoir à côté d’eux pour le sacre d’un de leur candidat   la participation d’un évêque « Orthodoxe » c’est-à-dire consacré validement dans une Eglise Orthodoxe Locale, mais par la suite exclu de celle-ci. Cet évêque ayant été exclu de son Eglise Locale, ne représente que lui-même, et ne rentre pas dans la définition des canons que nous venons de citer. De plus un évêque Orthodoxe, même valide, ne peut pas faire des sacres seul, sans la participation d’un autre évêque réellement orthodoxe, et pas d’avantage  en dehors de l’Eglise Orthodoxe, avec des pseudo-évêques dont l’épiscopat n’est pas reconnu par l’Eglise Orthodoxe.  Un sacre qui n’est pas décidé, selon les canons 1 Apostolique et 4 de Nicée I,  par le Synode  d’une Eglise Orthodoxe locale historique n’est tout simplement pas valide !

Même l’Eglise Orthodoxe Copte n’a pas admis l’épiscopat de la pseudo Eglise Syro-Antiochienne, et en 1974 elle a fait moine et élevé dans tous les ordres jusqu’à l’épiscopat, Monseigneur Van  Assendelft (1923-2008) qui revendiquait cette succession apostolique ! Pourtant la quasi totalité des pseudo Eglises Occidentales, « des Gaules », « de la France », « Celtiques » « de l’Europe », et même « de toute l’Afrique » revendiquent  dans la longue énumération des évêques constituant selon eux, la « chaine d’or » de leur succession apostolique ininterrompue jusqu’aux apôtres, l’ « évêque » (alors Syro-Jacobite)   Monseigneur Van  Assendelft ! Il va de soi que si la vénérable Eglise Copte  ne reconnaît pas l’épiscopat « Syro-Jacobite » de ce prélat, une telle origine apostolique ne sera également  jamais  reconnue par l’Eglise Orthodoxe.

Mais les membres de ces pseudo-églises Orthodoxes, voir des  personnes se croyant diacres et  prêtres, souvent sincères, abusés par ces sectes, dans l’ignorance qu’est la leur de la véritable Tradition Orthodoxe de son ecclésiologie, de ses Saints Canons, de son Typikon  et de son histoire,   ne le savent évidemment pas.

« Avant de  boire l’eau de la source, assures-toi  qu’elle est  pure. » dit l’adage bien connu de la Tradition Orthodoxe. Autrement dit, l’eau impure transmet son  poison : l‘hétérodoxie et l’hérésie. Un mauvais arbre (l’hétérodoxie) ne peut donner que ses fruits empoissonnés. Seul le bon arbre de la Véritable Eglise Orthodoxe transmet la Tradition dans la pureté de la Foi Orthodoxe. (Mt VII, 18-23). Nous nous adressons à toutes ces âmes perdues en leur disant « Revenez à la source pure l’Orthodoxie qui ne se trouve que dans l’Eglise Orthodoxe. »

 

 V Le contenu de la panoplie de pacotille des pseudos épiscopats.

 

Nous pensons que certaines personnes qui se sont laissées abuser ont cependant eu des sursauts  de lucidité, qu’elles ont ensuite soigneusement enterré pour ne pas avouer leur erreur,   en face du déploiement de la panoplie de pacotilles de l’ensemble de ces sectes.

Ces pseudo églises sont  friandes de fausses décorations, d’ordre de chevalerie inconnus dans l’Eglise Orthodoxe (qui condamna énergiquement les Croisades terrain de ces ordres chevaleresques) et de titres ronflants. Ces sectes  fleurissent en Afrique  et dans de nombreux pays d’Amérique Centrale, du Sud et des Iles Caraïbes. Tout en prétendant vouloir se substituer  dans leur ecclésiologie aux  Eglises Orthodoxes  autocéphales, incapables selon ces sectes de fonder de véritables Eglises Orthodoxes  locales en France,  en Europe et en Afrique.  Leurs pratiques ecclésiologiques les  rapprochent d’avantage de l’Eglise Catholique Romaine, mais comme le singe ressemble à l’homme : elles  érigent  avec cet argument des pseudos  patriarcats multinationaux avec des antennes sur tous les continents et notamment en Afrique qui est  pourtant depuis la fondation de l’Eglise le  territoire canonique séculaire du patriarcat d’Alexandrie. Il est à noter que le patriarcat d’Alexandrie établit sous son Omophore dans toutes les nations africaines de très nombreux  et vivants diocèses locaux  pourvus  d’un clergé africain (diacres, prêtres, évêques) aux quels des étude sérieuses sont exigées et données, alors que sans diplôme et  sans formation dans ces sectes ont devient  en quelques semaines : archiprêtre, archimandrite évêque, archevêque,  métropolite, etc…. Si il arrive que certains (rares)  candidats soient diplômés de quelque  chose, c’est le plus souvent sans rapport avec une formation théologique traditionnelle telle qu’elle est donnée dans l’Eglise Orthodoxe. C’est une armée de généraux,  car les évêques y sont généralement  plus nombreux que les prêtres.

C’est cette facilité à devenir évêque en quelques semaines qui fait que ces sectes   remportent un grand succès en Afrique, car elles sont, nous l’avons écrit  il y a quelques lignes,  peu regardantes sur la formation théologique exigée pour ceux qui se préparent au sacerdoce dans le patriarcat d’Alexandrie et de toute l’Afrique.  De surcroit elles proposent l’épiscopat  comme cadeau d’entrée et de ce fait attirent de nombreux candidats en quête de mitre. L’ignorance, presque générale en Occident et dans ces nations d’Afrique et d’Amérique Centrale et du Sud,  de ce qu’est l’Eglise Orthodoxe fait que dans bien des cas, si l’un de ces pseudos évêques se présente aux autorités avec le même  costume que celui   porté par d’authentiques prélats orthodoxes, ils sont acceptés sans discussion comme tels, captant la naïveté de nombreux occidentaux (les Orthodoxes de naissance y sont heureusement allergiques). Ils  se revêtent de titre divers empruntés à l’Orthodoxie : patriarche, métropolite, archevêque, évêque, archimandrite, …. Leur spécialité  pour gagner la coopération des Chefs d’état Africains  est de leur décerner des pseudos décorations ou des dignités dans  des ordres de chevalerie tout aussi farfelus.  Les « primats », « patriarches »  de ces pseudos Eglises   reçoivent à leur tour aides financières,  légitimités mondaines  et des décorations africaines dans ce carnaval grotesque et inconnu de la véritable Eglise Orthodoxe.

L’un des  problèmes qui contribue à séduire des croyants non informés de la réalité de la Tradition Orthodoxes  est que ces pseudo-Eglises  célèbrent  parfois, mais pas toujours, une partie de la divine Liturgie Orthodoxe de Saint Jean Chrysostome  et certains de ses offices,  souvent mélangés à des emprunts  à des pseudos rites occidentaux. En étudiant   leurs confessions de foi  et leur ecclésiologie, les véritables orthodoxes s’aperçoivent très vite  qu’ils sont  très éloignés de la Foi Orthodoxe et de sa  Tradition. J’ai relevé par exemple dans l’une de ces sectes que l’on ne reconnaît pas les saints  canons des Concile œcuménique à partir du Concile de Chalcédoine (451), parce que  précisément  d’un de ses soi-disant évêques est un transfuge de la vénérable Eglise Monophysite Copte Orthodoxe. Certaines sectes  pratiquent des rites de « guérison » en lieu et place du sacrement des malades.

Ces sectes, reconnaissons-le  sont nées d’un découragement de certains Occidentaux qui rêvaient d’une Eglise Orthodoxe locale française indépendante,  sans Eglise Mère qui veillerait à lui assurer la transmission indispensable et nécessairement  lente, de la Tradition Orthodoxe.

 

VI Le temps transfiguré de l’Eglise face au temps déchu satanique.           

 

L’orgueil de se prétendre Orthodoxe sans  l’aide maternelle d’une véritable Eglise Orthodoxe, l’éclat biaisé des fausses lumières (Satan se déguise en ange de lumière[9])   sont les signes qui accompagnent toutes  ces sectes. Elles rejettent toutes ensemble dans un orgueil collectif les « patriarcats Orientaux », dans un  mépris affiché en se justifiant par le fait que selon elles,  les patriarcats n’auraient  jamais compris la mission de l’Orthodoxie locale en Europe Occidentale. Elles enseignent que les patriarcats Orientaux,   (qui ne sont pas nommés patriarcats Orthodoxes) ont perdu la grâce apostolique et méprisent les occidentaux qui désireraient devenir Orthodoxe. Elles proposent toutes pour l’accomplissement de ce  grand dessein, une  voie large et spacieuse en dénigrant la porte étroite et difficile pour atteindre ce même but que proposent les vénérables Eglises Orthodoxes Locales.  C’est oublier que les fondations des Eglises Orthodoxes Locales  se sont toujours faites, (nous le rappelions au début de cet article)  avec la bénédiction  d’une Eglise Mère autocéphale, en recevant d’elle la grâce, la succession apostolique ininterrompue et la Tradition Orthodoxe.[10]  Après  quelques centaines d’années (et non pas immédiatement), l’autocéphalie était soit accordée ou soit  auto – proclamée unilatéralement, mais dans un processus  qui se situait dans les frontières de nations orthodoxes depuis des siècles et d’un épiscopat orthodoxe local ancien, vivant  depuis plusieurs  centaines d’années  dans l’immersion de la Tradition Orthodoxe.

Certes dans cet article nous avons esquisser  d’une manière historique et géopolitique l’histoire des autocéphalies et des schismes que se sont produits autour de celles-ci  dans l’Eglise Orthodoxe.[11]  Mais  nous insistons  sur l’importance de comprendre que  l’Eglise est avant tout un corps divino-humain, et il faut toujours s’efforcer d’en discerner le divin qui transfigure en son sein  l’humain. Cette part de divin, de transfiguration du temps déchu de ce monde est présente dans un aspect précis et incontournable  de la vie intra-utérine d’une Eglise Fille dans le sein de son Eglise Mère. Aucune Eglise locale ne doit  se laisser  esclavager par le temps déchu, pour se précipiter d’obtenir avant quelques siècles son autocéphalie.

Qu’il y ait eu des schismes avant la proclamation de leurs autocéphalies est vrais. Mais ce fait ne peut servir d’alibi à de prétendues   Eglises Orthodoxes qui ne sont pas nées dans le sein de l’Eglise Orthodoxe, car tous les schismes qui ont précédé la proclamation des récentes autocéphalies étaient   inter-orthodoxes et  ne se sont manifestés  qu’après  une longue  vie intra-utérine de plusieurs siècles  dans sein de l’Eglise Mère. Seul l’accouchement de la nouvelle autocéphalie se fait  parfois dans la douleur (le schisme), et pas toujours.

C’est le respect  de l’importance de l’éternité et  du temps transfiguré, comme modèle   d’un temps nécessairement long de la nouvelle Eglise Locale dans le sein de son Eglise Mère, qui constitue  le signe que l’Eglise est fondée non sur l’esprit du monde dans le « tout,  tout de suite », mais dans l’espérance de l’attente messianique.  Cette lenteur  à la fondation d’une Eglise Orthodoxe Locale en France et d’une manière générale dans les nations européennes où l’Orthodoxie est minoritaire,  est la justification principale de l’existence de ces fausses Eglises Orthodoxes.  C’est cette lenteur, si étrangère aux esprit occidentaux,  qui a déconcerté puis découragé tant de personnes cherchant pourtant sincèrement l’Orthodoxie. L’oubli que le temps transfiguré est nécessaire à la fécondation de l’âme et à sa rupture avec les « soucis de ce monde ». Lorsque l’on rentre dans l’Eglise Orthodoxe,  le plus difficile est sans doute d’abandonner l’esprit du monde et ses fausses lumières dont le prince est Satan. Combien de personnes (mais pas toutes), qui viennent pour la première fois participer à un office Orthodoxe, trouvent nos liturgies trop longues, voire interminables. Entre  trois heures et six heures selon l’ordo liturgique, car les offices de la Grande et Sainte Semaine avant Pâques, sont les plus longs en temps déchu. Mais pour les âmes spirituelles, ces mêmes offices les  immergent dans le temps transfiguré « sur la terre comme au Ciel »[12].

Le concept même du « tout, tout de suite »  est étranger à l’Eglise Orthodoxe. Certes il y a un moment ou le Seigneur inspirera à des évêques que le temps de Dieu  est venu enfin pour leur Eglise Locale de proclamer son Autocéphalie. Par exemple si l’on regarde l’histoire de l’Eglise d’Ukraine à laquelle j’ai l’immense honneur d’appartenir comme Métropolite de Paris, il aura fallu presque 1000 ans pour que l’autocéphalie de l’Eglise d’Ukraine soit devenue une priorité avec un Peuple Royal de près de 20 millions d’âmes. Nous sommes évidemment très loin de cette situation en France !

 

 

VII L’évêque Jean Kovalevsky et l’ancien rite des Gaules

 

Nous  partageons avec l’évêque Jean Kovalevsky[13] la profonde conviction ecclésiologique de l’importance pour chaque nation, dans laquelle sont présents minoritairement des Orthodoxes, (les autres nations à majorité Orthodoxes ont déjà toutes leurs Eglises autocéphales ou autonomes  nationales),  d’avoir sa propre Eglise Orthodoxe Locale. Mais sans orgueil, en respectant le temps transfiguré dont nous parlions plus haut, sans revendiquer une autocéphalie ou autonomie prématurée, avant quelques siècles, cette Eglise Locale de la France  peut-être une simple éparchie car : « là  où est l’évêque, là est l’Eglise »[14]. Nous  tenons  d’abord à exprimer que Wladika Jean Kovalevsky enseignait une rigoureuse Orthodoxie du point de vue  dogmatique et spirituel, et qu’il ne faut pas confondre l’évêque Jean et ses prétendus successeurs ou disciples.[15]

Mais nous ne partageons absolument pas avec Wladika Jean Kovalevsky l’imprudente aventure dans un rite occidental qui privait, comme nous l’avons déjà évoqué, les croyants de son éparchie de toute la richesse de la Tradition présente dans les offices orthodoxes. Cette  malheureuse  aventure de  l’évêque Jean Kolavevsky  qui eut à un moment donné la caution de saint Jean Maximovitch, (qui célébra dans la cathédrale Saint Irénée l’ancien rite des Gaules), sert encore aujourd’hui d’alibi et de justification à ces chemins détournés de la Vérité.

L’adoption par l’évêque Jean Kovalevsky du calendrier Catholique Romain de Vatican I, présenté à tort comme celui de l’ancien rite des Gaules, privait dramatiquement les croyants de ce groupe ecclésial  de la richesse  des textes au contenu spirituel et dogmatique  rattachés au calendrier Orthodoxe,  avec le Triode de Carême,  le Pentecôstère et de ceux liés aux fêtes majeurs comme  à l’Evangile dominical. Même observation pour les offices liés au Synaxaire (sanctoral)   Orthodoxe qui ne suivent pas le même calendrier que celui de l’Eglise Catholique. De même pour les longues et irremplaçables prières préparatoires à la communion, tels le Canon au Christ Très Doux, et  les prières de saint Jean Chrysostome, de saint Basile, saint Syméon le Nouveau Théologien etc. Plus grave dans le symbole, l’adoption par ces communautés de la date de Pâques grégorienne (Catholique)[16] Isolées tant par son  rite que  date de Pâques qui rassemble toute l’Eglise Orthodoxe, ces communautés ne pouvaient que s’éloigner de la Vérité qui est le Christ. Une autre erreur de l’évêque Jean, selon nous, a été qu’il n’a pas mesuré qu’en cantonnant dans le seul rite « des Gaules » des orthodoxes convertis  et donc pas encore complètement  orthodoxes ! (mais ne l’est-on jamais ?) qu’il privait également ses fidèles convertis  de la présence d’Orthodoxes de naissance qui contribuent puissamment à la transmission de la Tradition, et qui sont toujours  totalement réfractaires à ce pseudo-rite. Ce dernier isolement qui avait comme cause une vie liturgique discordante,  a contribué d’une façon importante à l’isolement de cette communauté et par la suite des communautés qui sont nées d’elle, et  contribua à leurs fatales dérives sectaires.

Tous ces particularismes encourageaient  de facto un repli sur elle-même de cette communauté, et le développement d’un sentiment de persécution de la part des « Orthodoxes Orientaux », à son sentiment paranoïaque « d’être incompris par les Orientaux » et « de leur mépris de la tradition Occidentale et gallicane ».  Ce sont tous ces faits, source de sectarisme, qui  ont conduit ce peuple qui se voulait sincèrement  Orthodoxe, à s’éloigner  de la communion avec l’ensemble des Eglises Orthodoxes. La communauté initiale « Eglise Catholique Orthodoxe de France » s’est ensuite divisée en communautés rivales qui ont donné naissance  aux sectes d’aujourd’hui. Certaines d’entre elles ont même « canonisé» l’évêque Jean Kovalevsky ![17]

De ce sectarisme  ont surgit des slogans tels ceux-ci : « Nous sommes les véritables Orthodoxes français, les autres orthodoxes ne sont que des immigrés. » «  La liturgie selon saint Germain de Paris est la seule qui peut conduire des Français et des occidentaux à l’Orthodoxie. »  «  La liturgie de saint Jean Chrysostome est celle de l’Eglise d’Orient et de ce fait  étrangère à l’esprit d’un orthodoxe occidental ».

Un rite occidental fixé arbitrairement au VI ème siècle,  privait les croyants du  consensus ecclésia que constitue l’ensemble du Typikon Orthodoxe avec la Divine Liturgie de saint Jean Chrysostome, la richesses irremplaçable des textes du Triode de Carême et  du Pentecôstère, ( écrits au VIII ème siècle par Saint Théodore de Studion et poursuivis par ses disciples),  le  développement de la théologie  de la Lumière incréée et des énergies incréées  avec saint Grégoire Palamas,  introduits dans le Triode de Carême au XIV ème siècle.  Tous  ces  riches offices monastiques nés dans le désert, dans l’enclos d’un monastère ou à Aghia Sophia de Constantinople, sont des témoins irremplaçables  de la Tradition Orthodoxe qu’ils transmettent mieux  que des livres savants.

Il existe  un autre  mensonge propagé par les tenant de ces rites occidentaux prétendument orthodoxes : celui d’affirmer  que les  rite occidentaux sont seuls compatibles avec l’esprit occidental et que l’Eglise des dix premiers siècles était divisée en deux parties, avec au milieu une véritable muraille de chine : la partie Occidentale qui ne connaissaient que les rites occidentaux et la partie Orientale qui ne connaissait que les rites orientaux.

Définir une Eglise par son rite est une conception propre à  l’Eglise Catholique Romaine qu’elle utilise pour les Eglises Greco-Catholiques (Uniates)  unies à elle, car l’Eglise Catholique Romaine qui n’a pas la théologie de la Lumière et des énergies   incréées, ne peut accepter que c’est précisément dans nos offices que se trouve le consensus ecclésia de la Foi Orthodoxe. Ce consensus ecclésia de notre Foi,  n’est ni occidental ni oriental,  mais tout simplement Orthodoxe ! Le rite Oriental n’existe tout simplement  pas dans la Tradition  Orthodoxe. Ajoutons l’escroquerie spirituelle et historique de présenter  le Typikon Byzantin et la Liturgie de Saint Jean Chrysostome comme étrangers à l’Europe Occidentale,  et qui n’auraient donc jamais été célébrés  durablement en Europe Occidentale. C’est ignorer (mais l’ignorance semble être le vecteur principal de ces sectes), que tout le Sud de l’Italie avec la Calabre, la Sicile, et plus tard l’Apulie, qui appartiennent à l’Europe Occidentale méridionale a majoritairement adopté le rite Byzantin depuis Constantin II (641-668) jusqu’au XIII ème siècle. [18] C’est oublié que la Grèce appartient elle aussi à l’Europe Occidentale méridionale (exactement  comme l’Espagne et le Portugal), comme la Serbie, la Croatie,  la Macédoine, l’Albanie.[19]  Le rite Byzantin appartient tout autant que les rites Mozarabe, Celtique, Ambroisien Milanais, Romain, Néo-Romain, Carolingien, des Gaules, à la tradition Occidentale ! Le Rite Byzantin, à la différence des rites précités qui ont presque tous disparus, ou ont été notablement transformés, n’a pas connu de transformations majeurs en dehors des ajouts théologiques dont nous avons parlé. Alors que les rites occidentaux dont nous parlons ont interrompus leur vie dans l’Eglise Orthodoxe depuis de IXème siècle[20] et ont été privé de l’apport théologique, spirituel  et dogmatique de  l’Eglise Orthodoxe. Le concept même que l’on pourrait  revenir à une liturgie, (avec le typikon qui l’entoure), éteinte vers le VIIIème siècle, est faux. La liturgie de Saint Germain de Paris et son typikon  le rite des Gaules,  ont été  ce fait privés de l’apport théologique des siècles suivants, dans lesquels l’Esprit Saint n’a cessé d’inspirer l’Eglise et ses liturgies et leur unique typikon : Saint Jean Chrysostome, Saint Basile, Saint Jacques, et les Présanctifiés de Saint Grégoire le Dialogue. Une telle « restauration » est de ce fait  arbitraire, et forcément tributaire de ses auteurs et non de la Tradition. Nous avons, en d’autres temps, relevé dans le commun du rite des Gaules une multitude d’erreurs théologiques, presque toutes liées à des emprunts dans l’ouvrage monumental imprégné de la théologie scolastique de Dom Lambert Baudoin : « L’année liturgique ».  Parfois des perles sont dues à des disciples peu inspirés de l’évêque Jean Kovalevsky, comme  la transposition trichotomiste du tropaire pascal, prononcé dans l’Eglise Orthodoxe à la Prothèse et après le Chérubikon lorsque les dons sont déposés sur l’Autel : « Avec ton Corps au tombeau, avec ton âme en Enfer, avec le Bon Larron au Paradis, tu siégeais sur ton Trône de Gloire avec le Père et l’Esprit Saint, O Infini » qui devient  dans le « rite des Gaules » :  « Avec ton Corps au tombeau, avec ton âme en Enfer avec ton esprit au Paradis. »[21] De telles transformations d’un texte à l’origine Orthodoxe en texte hétérodoxe sont fréquentes dans ce pseudo rite.

 

La liturgie de saint Jean Chrysostome n’est ni orientale, ni occidentale, elle est imprégnée de la théologie mystique de l’Eglise Orthodoxe, elle est le Ciel sur la terre,   elle immerge l’âme dans le temps transfiguré, elle introduit  l’âme du croyant dans la métanoïa. En son Corps  se trouver tout entier le mystère de l’Ecclésia (Eglise) dont le Chef  est le Christ.  En elle se trouve et se puise la Vérité qui est le Christ. La Divine Liturgie de Saint Jean Chrysostome[22] est unie très essentiellement au Christ et après l’Epiclèse à partir du Corps et du Sang du Christ présent sur l’Autel, le Christ Eucharistique remplit toutes les parties de la liturgie et tous les participants  de Sa présence, comme lors de  Son baptême, le Jourdain remonta à sa source[23].

 

Ajoutons que,  même si ces prétendues églises Orthodoxes célébraient  l’intégralité du Typikon Orthodoxe,  ce serait toujours une célébration sans la grâce, des parodies de sacrements, et sur l’Autel il n’y aurait que du pain et du vin puisqu’elles sont en dehors de l’Eglise Orthodoxe.

 

 Conclusion :  Ne cherchez pas le salut en dehors de l’Eglise Orthodoxe.

 

Il y a cinquante ans se promenait dans les rue de Paris pieds nus, un personnage étrange qui disait-on, était un archevêque d’une Eglise Orthodoxe schismatique. Il appartenait au  Saint Synode Russe Hors frontières, anathèmisé et excommunié par le Patriarcat de Moscou. Le Synode Russe Hors Frontières n’était en communion avec aucune Eglise autocéphale, et  les Eglises Orthodoxes officielles, toujours  frileuses, disaient que cette Eglise était privée de la grâce. Et cela s’appliquait tant  à ses  évêques, qu’à ses  prêtres, qu’à son Peuple Royal. Cette appellation d’ « Eglise schismatique »,  qu’avait provoqué sur elle pour des motifs injustes le Patriarcat de Moscou compromis avec le pourvoir bolchévique, est  exactement de même nature que celle d’aujourd’hui,  toujours provoquée par le même Patriarcat de Moscou,  envers le Patriarcat de Kiev. Les personnes bien pensantes de l’époque, comme celles d’aujourd’hui,  qui plaçaient au-dessus de la Confession de Foi Chrétienne-Orthodoxe, leurs conceptions erronées  de l’ecclésiologie,  méprisaient cet archevêque. Et ces personnes bien pensantes passaient toutes  à côté de saint Jean Maximovitch dont la sainteté est aujourd’hui reconnue par l’ensemble des Eglises Orthodoxes locales. Saint Jean Maximovith,  était hier schismatique et évêque privé de la grâce, est aujourd’hui un saint universel de l’Eglise Orthodoxe.

Mais que les tenants des sectes ne se servent pas de cette histoire pour justifier leur existence : Le Synode Russe Hors Frontières, comme aujourd’hui le patriarcat de Kiev, était constitué d’évêques appartenant à une Eglise ayant vécue des siècles sur son propre territoire canonique, et dans le cas du Synode Russe Hors Frontières, comme dans celui de l’Eglise de Chypre (Canon 39 VIIème Concile œcuménique de Nicée II ) cette Eglise Locale Russe obligée de quitter massivement son territoire canonique à cause de l’invasion bolchévique, pour préserver le saint trésor de l’Orthodoxie. Rien de comparable avec la situation d’analphabète de l’Orthodoxie de ces sectes.

 

Nous avons écrit et publié en français le seul  ouvrage qui relate la longue histoire de la naissance des autocéphalies du début du XXème siècle et nous sommes l’un des connaisseurs de cette question.  C’est toujours le sursaut d’une nation entière, avec  la synergie de tout un peuple, de ses représentants politiques dans le cadre d’un parlement et d’une Eglise nationale âgée de plusieurs siècles, qui ont été à la base de chacune des proclamations de leurs autocéphalies.  Là se trouve le signe de l’authenticité ; ce  qui n’est de toute évidence pas le cas de ces pseudo-évêques qui ne se rattachent à une prétendue Orthodoxie que depuis quelques petites dizaines d’années.  Ce n’est absolument pas le cas de la France où la présence de croyants orthodoxes est plus que minoritaire.  Un tel consensus entre les représentants de la nation et une hiérarchie orthodoxe présentes depuis plusieurs siècles n’a bien évidemment pas présidé à ces pseudo érections de ces pseudo patriarcats Occidentaux. Le moins que l‘on puisse dire, c’est que par exemple un « patriarcat »  autoproclamé « autocéphale d’Europe occidentale », qui  recouvre au moins plusieurs nations européennes dont certaines sont pourvues depuis longtemps d’Eglises autocéphales Orthodoxes et, plus incroyable, l’un de ces pseudos patriarcats, nous l’avons déjà souligné il y a quelques lignes,  englobent   des nations africaines, alors que le territoire canonique de l’Afrique est dans l’Eglise Orthodoxe exclusivement  celui du vénérable Patriarcat d’Alexandrie. Ceci en transgression de nombreux canons des conciles œcuméniques et de concile généraux (17ème Canon du IV ème Concile de Chalcédoine, Canon 20 du Concile In Trullo ; Canon 35  Apostolique; Canon 13 et 22 d’Antioche, Canon 3, 11 et 12 de Sardique) et l’ensemble les canons que nous avons cité tout au début de cet article concernant le Phylétisme, puisque dans la pratique il s’agit de l’intrusion sur le territoire canonique d’une Eglise Locale sous quelques  prétextes que ce soient d’une autre église nationale étrangère.  Le concept même d’un « patriarcat supra national » est absent de l’ecclésiologie Orthodoxe et appartient uniquement à l’ecclésiologie Catholique Romaine, qui n‘est pas Orthodoxe.

 

Pourtant des croyants sincères, non dans le sens de « fidèles orthodoxes »  ce qu’ils ne sont évidemment pas, mais au regard de la sincérité de leur ferveur,  se sont laissés abuser et séduire  par cette fausse lumière. L’avalanche de titres que l’on trouve dans ces pseudo- Eglises, sont  donnés facilement et largement en très peu de temps à ses membres, aurait du alerter ces personnes, qui pourtant  au départ cherchaient certainement l’Eglise Orthodoxe,  mais qui aujourd’hui sont toutes contaminées.

Je me souviens, encore d’une conversation, il y a quelques années,  avec un clerc marié, membre d’une de ces sectes,  qui pour me prouver qu’il avait reçu la grâce faisait non pas allusion à son appartenance à la véritable  Eglise Orthodoxe, mais à ses sensations : Lui et son épouse  « avaient senti la grâce lors de la célébration de leur mariage », célébré  par un pseudo patriarche. Des saints ont été trompés par de telles fausses sensations de la grâce, de fausses apparitions, des frissons, des odeurs de parfums suaves, des apparitions de ce qu’ils pensaient être la divine lumière incréée ou la personne même du Christ. Saint Isaac des Grottes de Kiev, pourtant un moine expérimenté tomba dans l’un des pièges de l’illusion sataniques et en perdit la raison jusqu’à ce qu’il soit aidé par son Higoumène saint Théodose fondateur de la Lavra des Grottes de Kiev ( XI ème siècle)  et son disciple saint Antoine, et les frères du monastère, pour devenir ensuite un grand saint de l’Eglise. A la même époque dans le même lieu saint Nikita des Grottes de Kiev, lui aussi un moine expérimenté, en faisant confiance à des prétendues sensations de la grâce et à de fausses apparitions,  tomba dans l’illusion et  ne fut sauvé que par les frères demeurés dans l’obéissance et au sein de la véritable Eglise Orthodoxe. Aucun salut n’est possible pour ceux qui sont dans de telles sectes car il ne s’y trouve que des personnes elles-mêmes en proie à l’illusion du  Prince de ce monde.

 

Quand un jour un membre de l’une  de ces « églises » m’interrogea  (j’étais alors prêtre) en me reprochant de ne pas suivre l’évêque Jean (alors trépassé),  je lui répondit : «  Je m’efforce de suivre le Christ  que s’est efforcé de suivre Wladika Jean ;  mais je ne suivrai jamais une seule personne,  ni un seul Père, fut-il un saint, mais l’ensemble des Pères qui ont suivi le Christ. »

Seule une vie simple, fidèle à la Tradition Orthodoxe, vécue  dans l’humilité et la participation à sa liturgie et  à ses offices introduit le croyant dans le consensus ecclésia de l’Eglise Orthodoxe.  L’Eglise Orthodoxe ne se trouve jamais dans des titres usurpés  de patriarche, métropolite, archevêque, synode, autocéphale,  détournés de leur véritable signification au profit d’une ecclésiologie de pacotille, comme celle de l’élection d’un patriarche par un pseudo concile et   sans aucun concours d’un  l’Etat souverain Orthodoxe, alors que dans l’histoire de l’Eglise Orthodoxe toutes les autocéphalies passées et  récentes se sont réalisées avec une large participation d’un état souverain de l’Eglise locale concernée, hier l’empereur, et plus près de nous, comme par exemple pour l’octroie du siège patriarcal de Bucarest, un vote des deux chambres. Mais  les  pseudo-hiérarques de ces pseudo églises  sont trop ignorants pour le savoir et surtout ne veulent en aucune cas être confrontés aux véritables saints canons qui régissent l’Eglise Orthodoxe.

Nous avertissons ceux qui se sentent bien dans une « paroisse »  et dont « l’ Evêque    est si gentil et nous parle simplement » que ce qui définit l’appartenance à l’Eglise Orthodoxe n’est pas la qualité de la réception,  ni la chaleur humaine que l’on y ressent, mais la présence de la grâce, non pas validée par des sensations, mais par l’appartenance à une Eglise Orthodoxe séculaire, conjointe à l’enseignement rigoureux de la Tradition Orthodoxe, tous deux absents dans ces communautés, même si certains ouvrages et prières  orthodoxes y sont utilisés et des gestes liturgiques y sont réalisés. Une photocopie n’est jamais l’originale.[24]

Ces pseudos-Eglises Orthodoxes Occidentales sont en France le cancer de l’Orthodoxie car leurs hiérarques, dépourvus de la grâce, sans aucune succession apostolique venant de l’Eglise Orthodoxe, sans formation théologique Orthodoxe, enseignent de très nombreuses hérésies, dont nous ne pouvons établir ici le catalogue.

 

En conclusion nous engageons ceux qui veulent réellement entrer dans une Eglise Orthodoxe Locale  de  ne pas  justifier leur refus de s’y adresser à causes des divisions ecclésiologiques actuelles, qui existent depuis de nombreux siècles dans l’Eglise Orthodoxe. Ce qu’il faut regarder,  c’est s’il existe ou non, dans l’Eglise à laquelle on s’adresse, une vie de plusieurs siècles passée dans l’Orthodoxie.

La difficulté, pour les clercs de ces pseudo-églises Orthodoxes qui se rendraient compte du chemin erroné qu’ils ont pris, sera l’humilité. L’humilité de savoir qu’ils ne sont pas dans l’Eglise Orthodoxe. L’humilité de reconnaitre qu’ils  ne sont pas Orthodoxes,  même s’ils croyaient sincèrement l’être. L’humilité (et ce sera pour eux le plus difficile alors qu’ils ont sans doute une vie pastorale et liturgique entourée de nombreux paroissiens), s’ils veulent entrer dans l’Eglise Orthodoxe et qu’ils auraient la possibilité d’y faire recevoir leur paroisse, d’accepter les conditions que leur donnera leur évêque (Orthodoxe). Parmi les conditions, d’être reçu selon les règles appliquées dans chaque Eglise Locale Orthodoxe dans la communion de l’Eglise Orthodoxe. Celle d’adopter l’unique Typikon Orthodoxe sans les ajouts désastreux des pseudos rites occidentaux,  et obligatoirement, s’ils en sont jugés dignes, d’être ordonné dans tous les ordres : acolyte, lecteur, sous-diacre, diacre et prêtre.  Car les ordinations qu’ils croient avoir reçues ne sont porteuses d’aucune grâce. Comme c’est l’orgueil qui a conduit beaucoup de ces clercs à s’affubler de faux titres, je pense malheureusement  que bien peu accepteront de venir par le chemin de l’humilité dans la véritable Eglise Orthodoxe. Seule l’humilité conduit au salut. L’humilité est l’unique porte (étroite) de l’Eglise. L’humilité dans l’Eglise est l’unique porte qui conduit au Christ. L’humilité est l’école du Christ : «  Prenez mon joug  sur vous et apprenez, car je suis doux et humble de cœur. »[25] Alors que l’orgueil est l’université de Satan.

 

Ne cherchez pas le salut en dehors de l’Eglise Orthodoxe. Le Seigneur enseigne clairement : « Mais si vous ne vous convertissez pas, vous périrez tous pareil. »[26]

 

Le 13 décembre 2014

 

+Métropolite Michel de Paris-Patriarcat de Kiev

 

 

 

 

 

 

 


[1] Ce canon est à l’origine de   la loi trentenaire qui assure de la possession d’un bien foncier, si après une période de trente ans, il n’est pas revendiqué par un autre  présumé propriétaire : « Que l’administration de trente années assure la possession, et au sujet des villes récemment fondées.  Les paroisses de campagne ou de village appartenant à une Eglise doivent rester sans changement aux évêques qui les possèdent, surtout s’ils les ont administrées sans conteste depuis trente ans. Si pendant ces trente ans il a éclaté ou s’il éclate un différend, ceux qui se croient lésés peuvent porter l’affaire devant le synode de la province. Si en pareil cas l’évêque pense que son propre métropolitain l’a desservi, qu’il porte l’affaire devant l’exarque du diocèse ou bien devant le siège de Constantinople comme il a été dit plus haut. Si par ordre de l’empereur une ville a été ou sera fondée, le rang hiérarchique des Eglises devra se conformer à l’ordre civil et public des cités. »

[2] In « Le patriarcat œcuménique dans l’Eglise Orthodoxe » par le Métropolite Maxime de Sardes. P 278-279 Ed. Beauchesnes. Paris 1975.

[3] Selon notre analyse, le Synode Russe Hors frontière était parfaitement tant pastoralement qu’ecclésiologiquement dans son droit de s’implanter là où se trouvaient ses croyants réfugiés et non pas arbitrairement dans une province de la Serbie. Mais l’analyse que fait le patriarche d’Alexandrie sur le devenir généralisé d’une telle situation est parfaitement exacte.

[4] Col. III, 11

[5] Nous n’avons pas mentionnés les Celtes  car ils étaient présents dans notre pays, sans doute plus de 600 ans avant Jésus Christ, et donc   bien avant les invasion Barbares.

[6] Omophore :Juridiction  canonique d’un évêque ou d’une Eglise Locale.

[7] Notre propos est de mentionner le fait de ces fondations et des schismes qui en découlent, mais pas d’analyser l’historique de chacune de ces Eglises.

[8] Nous avons écrit plusieurs chapitres très documentés sur ce seul sujet dans notre ouvrage « Les racines Chrétiennes de l’Europe » Michel Laroche. Ed. Erick Bonnier. Paris 2014.

 

[9] II Co. XI, 14.

[10] Lire notre ouvrage de référence et  l’unique publié en langue française sur ce sujet: La papauté orthodoxe. Editions Présence. Paris 2002 et sur le commencement des Eglises Bulgare et Russ’ notre ouvrage: Les racine chrétiennes de l’Europe. Les antinomies et les synergies de l’Etat et de l’Eglise de 313 à 1054. Editions Erick Bonnier Paris 2014.

[11] Ibidem

[12] Mt VI, 10

[13] J’ai été le dernier prêtre ordonné ( Ier Novembre 1969), par l’évêque Jean Kovalevsky de bienheureuse mémoire  avant sa naissance au Ciel le 30 janvier 1970.

[14] Saint Ignace d’Antioche souvent attribué à Saint Cyprien de Carthage. La citation exacte est celle-ci : «  Là où paraît l’évêque, que là soit la communauté, de même que là où est le Christ Jésus, là est l’Église catholique ».Lettre d’Ignace d’Antioche aux Smyrniotes. Vers.VIII.

[15] Nous rappelons au lecteur que nous nous sommes exprimés dans la première partie de notre études publié en 2012 « Le rêve brisé d’une Orthodoxie  Locale et ses dérives sectaires » [15] sur l’histoire du Père Eugraphe  Kovalevsky qui devint l’évêque Jean de Saint Denis dans une chirotomie épiscopale présidée le 11 novembre 1964 par saint Jean Maximovitch, alors archevêque de San-Francisco aux USA. Nous avons tenté d’analyser le  contenu  du sois disant  ancien rite des Gaules  et de la Liturgie dite de Saint Germain de Paris et de souligner  leurs insuffisances dogmatiques et spirituelles du point de vue de l’Orthodoxie. Nous renvoyons le lecteur à cet article qu’il trouvera sur le blog de notre éparchie.

 

 

16Cela malgré une promesse non tenue,  faite par Wladika Jean Kovalevsky avant son sacre à San Francisco à saint Jean Maximovitch de revenir dès l’année 1965 à la date de la Résurrection de toute l’Orthodoxie.

 

[17] Précisons que la communauté historique (l’ECOF)  fondée par Monseigneur Jean Kovalevsky s’est  prudemment abstenue  d’une telle « canonisation ».

[18] Lire les chapitres consacrés à ce sujet dans notre ouvrage : Les racines Chrétiennes de l’Europe. Par Michel Laroche. Ed. Erick Bonnier Paris 2014.

[19] Les nations appartenant à l’Europe Orientale ou de l’Est ( définition de l’ONU)  sont dix : Bélarus, Bulgarie, Fédération de Russie, Hongrie, Modova (Moldavie), Pologne,  République Tchèque ; Roumanie, Slovaquie, Ukraine.

[20] Le Schisme a en réalité commencé avec Charlemagne qui impose à l’Eglise Carolingienne la doctrine hétérodoxe du « Filioque procedit »  et de l’iconoclasme moyen. A partir de cette époque les liturgies occidentales de l’Empire Carolingien  sont toutes  devenues hétérodoxes, sauf à Rome  demeuré Orthodoxe grâce au pape saint Léon III qui s’opposa courageusement au « Filioque procédit » et à l’iconoclasme moyen. Lire notre ouvrage très détaillé sur cette question : « Les racines chrétiennes de l’Europe. Michel Laroche . Ed.  Erick Bonnier. Paris 2014. ( 600 pages)

[21] Vision trichotomiste du théologien Aposotolos Makrakis condamnée par le Synode d’Athènes  en 1878 et qui fut fermement et explicitement  condamné par le Saint Synode de l’Église Roumaine en 1976 après un appel du Père Michel-Philippe Laroche (l’actuel Métropolite de Paris-Patriarcat de Kiev,  qui signe cet article)  sur cette question. Le synode condamnait dans un document  signé conjointement par le Patriarche Justinien de Roumanie  et l’Évêque vicaire patriarcal Antoine de Ploesti (le futur métropolite de Transylvanie) , alors Secrétaire du Saint Synode : « le trichotomisme qui n’est pas Orthodoxe ».

[22] Tout comme celles de Saint Basile, Saint Jacques, et les Présanctifiés de Saint Grégoire le Dialogue.

[23] Hypakoï Ton 2 de la Théophanie.

[24] Nous avons par exemple lu sur une page d’une paroisse appartenant à l’une de ces trop nombreuses pseudo -Eglises Orthodoxes d’Europe Occidentale qu’il fallait prier pour les âmes du Purgatoire,  théologie médiévale inventée par l’Eglise Catholique Romaine et en particulier, fermement condamnée par la bouche de Saint Marc d’Ephèse lors du « concile de Ferrare-Florence » (1437-1439) qui quitta le concile en le désavouant.

[25] Mt XI, 29

[26] Lc XII, 3 et 5.

 

 

18/12/2014

Nouvelle adresse pour le blog de notre Eparchie de Paris

Une nouvelle adresse pour le blog de notre Eparchie de Paris sur la quelle vous trouverez des photographies de la vie de notre Patriarcat de Kiev  et de notre Eparchie Orthodoxe de Paris, et des articles de Son Eminence le Métropolite Michel Laroche, tant sur la spiritualité de l’Eglise Orthodoxe que sur son histoire et l’ecclésiologie.

 

28 décembre, 2014

Padre Girolamo Maria Russo dell’ Ordine dei Frati Servi di Maria due foto scattate quasi cinquant’anni fà.

Classé dans : Non classé — andreadicaffa02 @ 13:33

servi di maria padre girolamo russo foto con bambini prima comunione servi di maria padre girolamo russo foto con bambini prima comunione 02

Ringraziamo di cuore il cavaliere Mimmo Vecchione di Saviano che ha avuto il dono di aver conosciuto il Padre Girolamo Maria Russo.

Ancora oggi, e la conservazione di queste foto ne sono una prova vivissima, rimane nei cuori di chi ha conosciuto Padre Girolamo Russo la testimonianza di frate e devoto della Santissima Vergine Maria Addolorata .Padre Girolamo Maria Russo ha saputo assicurare un fecondo apostolato impregnato della plurisecolare spiritualità servitana e praticato a beneficio delle anime assetate di Dio nostro Padre e Creatore.

27 décembre, 2014

Petizione Non regalare animali domestici per le feste

Classé dans : Non classé — andreadicaffa02 @ 1:26

Petizione Non regalare animali domestici per le feste  controabbandonoanimali

Non regalare animali domestici per le feste!

Tra pochi mesi, quando i proprietari vorranno andare in vacanza, cani e gatti finiranno per strada.

 

A molti piace ricevere un animale domestico in regalo. Però, quando i mesi passano e si avvicinano le vacanze estive, ecco che il cane o il gatto diventa un peso che divide la famiglia dalla desiderata pausa estiva. Gli animali domestici non sono oggetti, sono esseri viventi e vanno trattati come tali. E’ ora di dire basta all’abbandono selvaggio! Firma la petizione.

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GRAZIE 

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26 décembre, 2014

l’ouvrage de Bernard Vignot un gps très utile …pour ne pas se tromper de chemin

Classé dans : Non classé — andreadicaffa02 @ 10:06
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Livre: le phénomène des évêques indépendants
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Jean-François Mayer
10 Apr 2011

A l’occasion de la récente parution du nouveau livre de Bernard Vignot sur les «Eglises parallèles», un compte rendu de celui-ci et quelques réflexions sur les communautés épiscopales indépendantes, en élargissant le regard vers le monde anglophone.

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Tous les chercheurs de langue française qui s’intéressent aux groupes religieux constitués autour d’évêques indépendants des Eglises historiques, connaissent le nom de Bernard Vignot. Et les responsables de ces communautés aussi! Depuis plusieurs dizaines d’années, Bernard Vignot prête attention aux évolutions (en France) de ce petit milieu dont il a acquis une connaissance encyclopédique. Dès les années 1970, il a publié, sous forme polycopiée et à compte d’auteur, plusieurs répertoires de «petites Eglises catholiques non romaines», puis également orthodoxes, bien utiles pour les curieux en quête de renseignements sur ces groupes.

En 1991, Bernard Vignot avait publié un petit volume introductif sur Les Eglises parallèles aux Editions du Cerf. C’est chez le même éditeur qu’est paru un nouvel ouvrage de même nature,Le phénomène des Eglises parallèles. Celui-ci s’inscrit dans la ligne de ses publications antérieures. Il s’ouvre par quelques anecdotes pour faire entrer le lecteur dans le petit monde des évêques indépendants qui sont au coeur de ces initiatives — puisque le principe de la succession apostolique est fortement mis en avant dans ces groupes: seul un évêque consacré par d’autres évêques et pouvant ainsi, en théorie, faire remonter leur ligné jusqu’aux apôtre du 1er siècle de l’ère chrétienne peut validement ordonner des prêtres, et seuls des prêtres validement ordonnés peuvent ensuite, selon la compréhension traditionnelle des Eglises catholiques et orthodoxes, célébrer l’Eucharistie.

Evêques indépendants et succession apostolique

Ce qui frappe souvent, dans ces communautés épiscopales indépendantes, est une compréhension de la succession apostolique et des consécrations épiscopales dans un sens que des observateurs qualifient de «mécanique»: du moment que la lignée existe et que la consécration de l’évêque a été effectuée en respectant toutes les formes rituelles, elle est «valide»; tous les actes qui en découleront (ordinations de prêtres, etc.) seront donc également valides. Ce qui devient crucial, dans cette perspective, est la solidité «formelle» de la succession apostolique: cela a conduit certains évêques indépendants à se faire reconsacrer plusieurs fois, sub conditione, afin de cumuler des successions et de créer ainsi une succession incontestable (il explique même des cas d’ordinations sub conditione réciproques). Illustration pittoresque: l’évêque indépendant américain Lewis Keizer, évêque président du Home Temple et promoteur d’approches assez originales, a excommunié Benoît XVI en 2010 (en raison des condamnations de ce dernier contre les ordinations de femmes) et, procédant à cet acte dans sa chapelle, souligne: «Je suis un évêque indépendant avec vingt-deux lignages de succession apostolique valides, même plus de lignages de succession que le Pape, car les miens incluent des lignages dit hérétiques.»

A l’opposé, dans les Eglises historiques, les critiques de cette approche de la succession apostolique estiment qu’elle réduit celle-ci à une automaticité liée uniquement aux formes, voire en font une opération « magique »: ils soutiennent que la succession apostolique n’a de sens que dans la communion de l’Eglise et au service de celle-ci, un épiscopat à l’usage d’un individu et « propriété » de celui-ci se trouvant dénué de toute valeur. L’approche de bien des évêques indépendants est liée à une notion de l’épiscopat et du sacerdoce comme conférant des «pouvoirs» (cf. pp. 74-75), un aspect important pour des évêques et prêtres indépendants exerçant des activités d’exorcistes et guérisseurs.

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Mgr Joseph-René Vilatte (1854-1929)

Quoi qu’il en soit, par suite de diverses circonstances dans le détail desquelles nous ne pouvons entrer ici, des évêques ont, à différents moments de l’histoire, pris l’initiative de consacrer à l’épiscopat des personnages qui, par la suite, ont entamé des carrières indépendantes et ont, dans certains cas, eu une abondante progéniture épiscopale, chacun de ces évêques en créant d’autres à leur tour. L’un des cas les plus connus a été celui, de Mgr Joseph-René Vilatte (1854-1929), auquel Bernard Vignot consacre légitimement une section (pp. 49-60), à côté de la biographie de deux autres figures importantes de l’histoire de ces courants. Il émigre au Canada, se rapproche du protestantisme, puis adhère au courant vieux-catholique (né en opposition aux orientations dominantes du catholicisme romain de l’époque et à la proclamation de l’infaillibilité pontificale à l’époque du concile Vatican I), y est ordonné prêtre, puis est sacré évêque en 1892 à Ceylan par un évêque syro-jacobite, avant de se lancer dans des tentatives de création de mouvements catholiques indépendants et de procéder à la consécration de plusieurs évêques.

Il arrive que des évêques catholiques romains procèdent à des consécrations indépendantes: un cas connu a été celui de Mgr Pierre Martin Ngo Dinh Thuc (1897-1984), ancien archevêque de Hué (Vietnam), qui a sacré plusieurs personnages appartenant à des mouvances traditionalistes, ceux-ci ayant à leur tour une postérité épiscopale.

Quelques traits caractéristiques des «Eglises parallèles»

Pour en venir à l’ouvrage de Vignot, certaines parties sont écrites dans un style plus fluide que d’autres (par exemple le chapitre IV). Dans les premières pages, les divisions des paragraphes ne semblent pas toujours des plus logiques. La construction aurait probablement pu être pensée plus rigoureusement. La bibliographie est abondante (pp. 117-127), mais aurait pu être organisée plus clairement. Quant à la liste non exhaustive des Eglises parallèles (pp. 99-105), elle offre un joli florilège de dénominations, mais il aurait été judicieux de préciser que certains des groupes cités n’existent plus.

Cela n’ôte rien à l’intérêt des anecdotes et réflexions que Bernard Vignot partage avec nous, car elles reposent sur une expérience sans équivalent dans le monde francophone. Le ton de l’ouvrage montre qu’il est notamment pensé par rapport à des préoccupations pastorales: c’est d’ailleurs un évêque catholique qui en donne la préface (Bernard Vignot, pour sa part, est prêtre de l’Eglise vieille-catholique - Union d’Utrecht). Les observations partagées par Vignot sont cependant utiles également pour une approche plus sociologique.

Bernard Vignot souligne l’insistance de beaucoup de ces groupes sur le fait que leurs ordinations sont valides, à défaut d’être licites (pp. 68-73). Mais licites ou illicites par rapport à qui? Par rapport à l’Eglise catholique romaine, prise comme référence. Il ne manque pas, en effet, d’évêques indépendants qui rêvent d’être intégrés par Rome, avec reconnaissance de leur épiscopat et sacerdoce. Rêve difficilement réalisable — mais il existe des cas de figures du monde des évêques indépendants qui ont réussi à être intégrés dans des Eglises historiques: l’on se souvient par exemple du cas de Mgr Johannes Van Assendelft (1923-2008), qui se rallia, après une longue carrière dans le milieu des «Eglises parallèles» (y devenant évêque dans les années 1950), à l’Eglise copte, dans laquelle il fut consacré évêque en 1974. Mais de tels cas sont rares.

La dépendance psychologique par rapport à une référence romaine à l’aune de laquelle l’on juge de la validité de son propre épiscopat semble étrange — même s’il est vrai qu’il existe aussi quelques cas d’Eglises épiscopales indépendantes qui s’engagent délibérément dans un chemin propre, sans rêve d’union avec Rome. Mais dans nombre d’entre elles, en France notamment, le visiteur peut même trouver une photographie du Pape bien en évidence: autant dire qu’une personne peu informée ne se rendra pas vraiment compte du statut du groupe (p. 85). Vignot y voit une manière de «calmer les inquiétudes de leurs fidèles» (p. 69): la plupart de ceux-ci ne viennent pas dans de telles chapelles, en effet, parce qu’ils voudraient rompre avec l’Eglise romaine, mais parce qu’ils sont en quête d’un lieu où ils seront écoutés, où ils pourront recevoir des bénédictions, éventuellement un exorcisme, ou encore en quête d’un prêtre disposé à célébrer le remariage de personnes divorcées.

Il s’agit donc rarement de groupes avec une doctrine originale, ni d’ailleurs un clergé bien formé: Vignot souligne qu’il ne manque pas, dans ces milieux, d’hommes qui avaient aspiré à devenir prêtres, mais, pour différentes raisons, n’ont pu réaliser cette aspiration, et ayant plus d’une fois exercé des professions sans qualifications élevées. Là encore, bien sûr, il y a des exceptions.

En outre, le milieu des évêques indépendants est loin d’être homogène. Il convient de veiller à ne pas les réduire à un modèle unique. Il en est qui souhaitent avant tout cultiver un type de piété populaire. D’autres groupes se forment autour de visions ou messages (c’est le cas de l’Eglise catholique palmarienne, en Espagne, autour d’un pape espagnol, et maintenant de son successeur, pour ne citer que cet exemple). Certains «prélats» indépendants manifestent un goût prononcé pour l’occultisme et autres doctrines secrètes (ainsi, à l’enseigne de «spécialiste et conseil en exorcisme», l’un — très actif — donne des cours sur la Kabbale, le magnétisme personnel, la bio-respiration, et même la création d’un élémental servant ou «esprit familier»…).

Un autre point à noter: il existe des groupes qui attirent un nombre de fidèles substantiels, comme l’Eglise Sainte-Marie du Mont-Saint-Aignan, près de Rouen, dirigée par Mgr Maurice Cantor, un ancien bénédictin et prêtre de paroisse catholique romain, dont la communauté se veut «une Eglise autocéphale de tradition catholique au service d’un accueil pastoral pour tous»; bien d’autres, en revanche, restent très petits (ce qui n’empêche pas de multiplier les ordinations), et ont parfois plutôt un public de «clients», en quête de bénédictions et exorcismes.

La question que l’on peut poser, en refermant le livre de Bernard Vignot et en réfléchissant à ce monde dans lequel il nous fait entrer, est de savoir s’il y a d’autres angles d’approche possibles? Et aussi dans quelle mesure le terrain français est semblable, ou se distingue au contraire, du milieu des évêques indépendants dans d’autres pays?

Evêques indépendants… Eglises parallèles… quelle étiquette?

Avant d’aller plus loin, quelques remarques rapides sur le vocabulaire. Dans les cercles francophones spécialistes des minorités religieuses, l’on avait d’abord parlé d’Eglises et évêque catholiques non romains, selon le titre d’un ouvrage publié en 1962 par Ivan Drouet de la Thibauderie, lui-même évêque indépendant. Quant au P. Chéry, un dominicain qui mena dans les années 1950 une remarquable et vaste enquête sur les mouvements religieux minoritaires en France, il parlait semblablement, mais avec un adjectif, de «petites Eglises françaises ‘catholiques non romaines’» (L’Offensive des Sectes, 3e éd., Paris, Ed. du Cerf, 1961, p. 471). L’expression de «petites Eglises catholiques non romaines» fut consacrée par la publication de l’érudit article de Jean-Michel Hornus utilisant cette expression comme titre de son article en deux parties dans la Revue d’histoire et de philosophie religieuse (50/2 et 3, 1970).

Dans ses répertoires polycopiés des années 1980, Vignot parlait de «petites Eglises catholiques non romaines et orthodoxes non canoniques», tenant compte d’un nombre croissant de groupes se référant à l’héritage orthodoxe. Son livre de 1991 introduit dans le discours sur le sujet le terme d’Eglises parallèles, qui présente l’avantage de la concision. Il ne l’utilise cependant pas comme titre de ses fascicules, Dans les années 1990, une nouvelle série de répertoires utilise l’expression neutre d’«Eglises et communautés indépendantes d’origine catholique». Puis les répertoires des années 2000, préparés en coopération avec Marc Béret-Allemand, parlent d’Eglises et de communautés sans liens canoniques avec les Eglises catholiques et orthodoxes.

Chacune de ces expressions met l’accent sur une facette du sujet, tout en soulignant le rapport généalogique de ces groupes (ou plus exactement de leur épiscopat, à l’origine) avec les grandes Eglises historiques à structure épiscopale. Chacune révèle aussi des efforts pour essayer d’adopter une désignation si possible «neutre». Bien entendu, chaque étiquette pourrait aussi être soumise à discussion.

Dans le présent compte rendu, l’expression «évêques indépendants» a été utilisée à plusieurs reprises, comme une tentative de plus de cerner le sujet de façon adéquate et n’impliquant pas d’emblée un jugement de valeur; dans la même ligne, l’on pourrait parler de communautés (ou Eglises) épiscopales indépendantes. Il n’est pas sûr que ce soit la meilleure solution. Mais elle a été inspirée par les travaux de John P. Plummer, un évêque indépendant américain, qui a produit quelques intéressants ouvrages pour essayer d’analyser les mouvements qui retiennent ici notre attention — à partir d’un contexte américain, religieusement pluraliste au départ, ce qui permet de proposer un angle un peu différent d’une approche française. Plummer a également parlé de «mouvement sacramentel indépendant»: un indice de plus d’une étiquette adéquate qui se cherche.

Regard comparatif sur le monde anglophone

Dans un petit volume intitulé Who Are the Independent Catholics? An Introduction to the Independent and Old Catholic Churches (Berkeley, Apocryphile Press, 2006), John Plummer et un co-auteur, John R. Mabry, ont voulu répondre au besoin d’une introduction simple et pour un large public, à un moment où, selon eux, le mouvement catholique indépendant se développe aux Etats-Unis. Ils distinguent quatre types de catholiques indépendants: les libéraux, les traditionalistes, les ésotéristes et les syncrétistes. Ce qui fait une Eglise catholique, selon eux, est l’adhésion aux confessions de foi historiques (bien qu’ils reconnaissent qu’il peut en exister des interprétations variées), la pratique des sept sacrements, un clergé avec des diacres, des prêtres et des évêques, et enfin une succession apostolique ininterrompue. Les groupes catholiques indépendants répondraient à ceux qui se sentent éloignés des grandes Eglises ou rejetés par elles. Selon sa sensibilité, un public souhaitant des formes liturgiques d’inspiration catholique pourrait donc trouver chez tel ou tel prêtre indépendant la réponse à ses besoins ou la célébration d’une cérémonie. Les auteurs soulignent qu’il faut aussi savoir exercer discernement et prudence en s’adressant à des membres de clergés «catholiques indépendants», mais comme on le ferait dans n’importe quel autre cadre: l’image qui ressort est avant tout celle de personnes désireuses de servir les fidèles. L’impression donnée paraît donc différente de celle transmise par Bernard Vignot, tout en laissant le lecteur désireux d’en savoir un peu plus. Mais voyons cela de plus près.

Plummer avait écrit précédemment un autre ouvrage, The Many Paths of the Independent Sacramental Movement. A National Study of Its Liturgy, Docrtine and Leadership (Berkely, Apocryphile Press, 2005). Etude plus volumineuse et de type universitaire, elle permet, avec le récit de nombreuses visites dans des communautés indépendantes américaines, de pénétrer dans leur atmosphère, avec des développements qui mènent à vrai dire parfois assez loin du catholicisme classique. Il reconnaît que le milieu indépendant n’a pas encore beaucoup développé une réflexion théologique propre, mais, en mettant l’accent sur les groupes les plus innovateurs, notamment dans un sens gnostique ou ésotérique, il soutient qu’il contient des éléments potentiellement originaux. Comme Vignot, Plummer reconnaît que beaucoup de membres du clergé indépendant n’ont pas eu de véritable formation et ont acquis leurs connaissances aux côtés d’un mentor, prêtre ou évêque, qu’ils ont assisté. Mais cela n’a pas empêché certains d’entre eux d’avoir une action pastorale de valeur, estime-t-il. L’impression qui se dégage de son étude est celle d’une «diversité anarchique», selon sa propre expression, mais en même temps d’un espace créatif: il resterait à voir si cette évaluation est liée aux différences du contexte américain, ou au regard plutôt sympathique que Plummer porte sur la mouvance à laquelle il appartient lui-même.

0527_strange_vocation

Il existe un autre livre fascinant sur le milieu des évêques indépendants américains: celui d’Alistair Bate, A Strange Vocation. Independent Bishops Tell Their Stories (Berkeley, Apocryphile Press, 2009). Comme l’indique le titre, Alistair Bate, lui-même «évêque indépendant», a pris l’initiative de donner la parole à dix-sept évêques indépendants (la plupart aux Etats-Unis) pour leur permettre de raconter leur histoire. Le recueil n’a pas de prétention représentative: les personnages aux inclinations ésotériques y sont probablement surreprésentés, mais il est éclairant par la richesse de ces itinéraires.

L’éclectisme ressort de beaucoup de témoignages, à commencer par celui de Bate lui-même: il est élevé dans un milieu anglican irlandais, a ensuite des aspirations monastiques, fréquente une variété peu commune des groupes religieux; tout en étant évêque de l’Eglise catholique apostolique libérale, il lui arrive d’exercer un ministère dans une communauté unitarienne (des chrétiens qui n’acceptent pas le dogme de la Trinité et se signalent par des orientations très libérales) ou de donner des cours sur la spiritualité druidique et celtique. Mais il accorde à titre personnel une forte importance à la dimension sacramentelle. Il explique vivre — modestement — de son ministère en Grande-Bretagne, surtout de la célébration de funérailles. Il est peu probable que beaucoup d’évêques indépendants en France puissent dire la même chose. Quoi qu’il en soit, avec Bate et nombre de ses collègues, nous nous trouvons face à de typiques itinéraires de seekers, de chercheurs spirituels — itinéraires qui ne sont d’ailleurs probablement pas encore terminés.

Dans la même ligne de réflexion, plusieurs de ces évêques s’étaient doctrinalement éloignés des interprétations du christianisme telles qu’on les trouve dans le catholicisme romain, les Eglises orthodoxes ou l’anglicanisme traditionnel, mais ressentaient en même temps la nostalgie ou le besoin d’un cadre liturgique ou sacramentel: la voie choisie leur permet de combiner ce qui resterait sinon inconciliable. L’épiscopat indépendant permet de choisir une voie «sur une mesure», en quelque sorte.

Un autre aspect qui frappe est le nombre de ces évêques qui admettent être homosexuels et pour lesquels l’orientation sexuelle a quelques liens avec la voie choisie. L’on sait depuis longtemps que les cas d’homosexuels ne sont pas rares dans le milieu des évêques indépendants, mais aujourd’hui, surtout en contexte nord-américain, l’admettre n’est plus un obstacle dans certains milieux. Dans le contexte français, il est bien connu qu’il en existe plusieurs cas aussi, mais ils semblent généralement plus enclins à cultiver une certaine discrétion sur leurs «préférences sexuelles». Au fur et à mesure de l’évolution du statut public des homosexuels, cependant, cela va probablement changer: dans le dernier Annuaire d’Eglises et de communautés sans liens canoniques avec les Eglises orthodoxes(2009) de Bernard Vignot et Marc Béret-Allemand, on trouve une annexe de Jean Vilbas à ce sujet, sous le titre « En quête d’une pleine catholicité: catholiques indépendants et inclusivité » (texte dans lequel il admet d’ailleurs que ce thème occupe encore peu de place ouvertement dans les «petites Eglises» en France).

L’on observe à travers les témoignages recueillis par Bate une grande fluidité dans les appartenances: nombre de ces évêques passent successivement par plusieurs Eglises indépendantes, voire participent à plusieurs d’entre elles. Assez naturel dans des milieux de petits groupes, et des phénomènes semblables s’observent en Europe: chacun tend finalement à avoir «son» groupe, mais les collaborations avec d’autres évêques sont de rigueur, ne serait-ce que pour procéder à des consécrations épiscopales.

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L’intérêt du livre de Bate est de permettre de suivre, à travers leurs propres descriptions, les itinéraires d’une variété d’évêques indépendants (également quelques femmes évêques, et au moins l’un d’eux né dans une Eglise épiscopale indépendante): des itinéraires parfois assez compliquées, dans lesquels transparaissent aussi hésitations et aspirations spirituelles.

A bien des égards, avec d’inévitables différences dans les accents en fonction des contextes culturels, le phénomène des «Eglises parallèles» ou «évêques indépendants» présente des ressemblances quel que soit l’angle d’approche choisi: les observations de Plummer ou des interlocuteurs de Bate confirment — bien que sur un ton différent — nombre d’observations de Vignot, à commencer par le fait que ces groupes trouvent des fidèles ou «clients» en bonne partie auprès d’un public qui n’a pas le sentiment de recevoir dans les paroisses de «grandes Eglises» les réponses à certaines demandes, d’ailleurs souvent plus pratiques (sacrements, bénédictions…) que théologiques. Même si, une fois de plus, il y a des exceptions.

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Tout cela n’est pas vraiment nouveau, malgré des changements liés à des époques différentes: il suffit de relire ce qu’écrivait Henry R.T. Brandreth,Episcopi Vagantes and the Anglican Church(Londres. SPCK, 1961) ou Peter F. Anson, Bishops at Large (Londres, Faber and Faber, 1964), tous deux réédités récemment par Apocryphile Press et qui demeurent des lectures pleines d’intérêt sur des figures parfois pittoresques.

Les approches de Vignot, d’une part, et des auteurs-acteurs du milieu «sacramentel indépendant» anglophone que nous venons de citer, d’autre part, aboutissent cependant à des évaluations divergentes du potentiel de cette petite mouvance très fragmentée. Sans doute n’y a-t-il d’ailleurs aucun sens à vouloir donner une réponse d’ensemble. Entre une chapelle indépendante où l’on offre avant tout des services en parallèle à ceux des paroisses classiques, mais en s’efforçant de rappeler autant que possible ceux-ci, d’une part, et des groupes — plus rares — théologiquement ou liturgiquement novateurs, d’autre part, les perspectives ne sont pas les mêmes. Pour les uns et pour les autres, cependant, et pour leur perpétuation au delà de l’initiative d’un homme, pour ancrer des fidèles, se pose tôt ou tard la question soit de réussir à grandir suffisamment pour atteindre une masse critique garantissant leur pérennité, soit de trouver d’autres moyens de briser l’isolement: les tentatives occasionnelles d’organiser des ententes entre plusieurs «petites Eglises» en témoignent.

Jean-François Mayer

Bernard Vignot, Le phénomène des Eglises parallèles, Paris, Ed. du Cerf, 2010, 128 p.

Les répertoires et annuaires d’Eglises et communautés établis par Bernard Vignot et Marc Béret-Allemand peuvent être commandés chez l’auteur: 206 rue Léonard de Vinci, F-76960 Notre Dame de Bondeville.


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L’inizio dell’anno liturgico ci offre l’occasione di dare uno sguardo al Calendarium Liturgium proprio dell’Ordine dei Servi di Maria per l’anno 2014-2015

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Note & appunti di storia dell’Ordine dei Servi di Maria

domenica 30 novembre 2014

Primo sguardo – Calendarium Liturgicum OSM 2014-2015

Ordo Celebrandi Officium Divinum et Missam Secundum Calendarium Romanum Generale et Proprium Ordinis Fratrum Servorum Beatae Mariae Virginis pro anno liturgico 2014-2015 fratris Gottfried M. Wolff prioris generalis iussu editus, Roma, Curia Generale O.S.M. 2014. 256 pp. 16,5 cm.
L’inizio dell’anno liturgico ci offre l’occasione di dare uno sguardo al Calendarium Liturgium proprio dell’Ordine dei Servi di Maria per l’anno 2014-2015, curato dalla C.L.I.O.S. (Commissio Liturgica Internationalis Ordinis Servorum)
Per l’anno liturgico 2014-2105 vengono ricordati i seguenti eventi:
  • Al 6 febbraio, il 10° anniversario della morte di fra Ignacio M. Calabuig Adan;
  •  Il 9 aprile ricorre il VII centenario della morte del beato Ubaldo da Borgo Sansepolcro;
  •  Al 15 aprile si menziona il III centenario della morte di fra Antonio M. Castelli, 64° priore generele dell’Ordine dei Servi;
  •  Al 5 maggio viene ricordato il III centenario della fondazione del Monastero delle Serve di Maria di Monaco;
  •  Il 7 giugno si ricorda il 25° anniversario della morte fra Salvatore M. Meo, teologo e mariologo, più volte preside della Pontificia Facoltà Teologica “Marianum”;
  •  Il 31 agosto ricorre il VII centenario della morte del beato Andrea da Borgo Sansepolcro;
  •  Al 5 ottobre viene ricordato il 750° anniversario dell’acquisto da parte fra Manetto priore del convento di Santa Maria di Cafaggio in Firenze di un terreno da Arrigo di Baldovino, oblato dell’Ordine dei Servi. Al giorno seguente, 6 ottobre viene ricordato il 750° dell’atto di oblazione di Arrigo di Baldovino nelle mani fra Manetto, priore generale dell’Ordine dei Servi di Maria.
Rispetto all’edizione 2013-2014, questo Calendarium Liturgicum aumenta il risalto di alcune feste con l’aggiunta di una piccola foto in riguardo. In quest’anno liturgico, oltre alle solennità del 25 marzo (Annunciazione del Signore) e del 15 agosto (Assunzione della B.V. Maria) e alla solennità propria dell’Ordine per il 15 settembre (B. V. Addolorata) già risaltate l’anno passato, vengono risaltate le solennità del 25 dicembre (Natale del Signore) e del 19 marzo (San Giuseppe copatrono dell’Ordine dei Servi) oltre alla solennità propria dell’Ordine per il 17 febbraio (Sette Santi Fondatori) e alla festa di Maria ai piedi della Croce il venerdì dopo la Quinta domenica di Quaresima.
Il tutto conferma la bontà dello strumento del Calendarium Liturgicum rinnovando l’invito ad ogni membro dell’Ordine dei Servi di Maria come a tutta la Famiglia Servitana di farne un buon utilizzo.
fra Emanuele M. Cattarossi
albatrosm2013@gmail.com

calendario liturgico 2013-2014 dell’Ordine dei Frati Servi di Maria

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Note & appunti di storia dell’Ordine dei Servi di Maria

lunedì 2 dicembre 2013

Primo sguardo – Calendarium Liturgicum OSM 2013-2014

Ordo Celebrandi Officium Divinum et Missam Secundum Calendarium Romanum Generale et Proprium Ordinis Fratrum Servorum Beatae Mariae Virginis pro anno liturgico 2013-2014 fratris Gottfried M. Wolff prioris generalis iussu editus, Roma, Curia Generale O.S.M. 2013. 256 pp. 16,5 cm.
Perpetuando un impegno ormai consolidato negli anni, viene messo a disposizione per uso interno il Calendarium Liturgium proprio dell’Ordine dei Servi di Maria, curato dalla C.L.I.O.S. (Commissio Liturgica Internationalis Ordinis Servorum)
Questo piccolo volume di agile consultazione svolge una funzione di “bussola” liturgica, per quanti desiderano celebrare con attenzione durante il corso dell’anno, implementando all’interno del Calendario Romano il proprio dei Servi di Maria, oltre ad ulteriori utili indicazioni regionali. Da diversi anni inoltre si sottolineano alcune ricorrenze particolari riferite alla Famiglia dei Servi di Maria. Per l’anno liturgico 2013-2014 abbiamo le seguenti:
- Al 4 dicembre, viene ricordato il 50° anniversario della promulgazione della Costituzione Sacrosanctum Concilium sulla sacra liturgia del Concilio Vaticano II;
- Il 5 gennaio, si menziona il 50° anniversario dello storico incontro tra il Papa Paolo VI e il Patriarca Ortodosso Atenagora I a Gerusalemme;
-  Al 27 gennaio, si ricordano il centenario della presenza dei Servi di Maria in Swaziland;
- Il 19 aprile, viene ricordato il VII centenario della morte di fra Andrea Balducci, settimo priore generale dell’Ordine dei Servi. Nel corso del suo priorato, l’Ordine ricevette da papa Benedetto XI la bolla di approvazione definitiva Dum Levamus (1304);
- Il 7 maggio viene segnalato il primo centenario della morte Suor Maria Magherita Ferraretto (1839-1914) cofondatrice delle Suore Serve di Maria Riparatrici;
- Al 28 maggio, viene menzionato il 50° anniversario dell’aggregazione dell’Istituto Secolare Servitano (Servite Secular Institute) all’Ordine dei Servi di Maria;
- Il 18 giugno si ricorda il 150° anniversario dell’aggregazione delle Suore Serve di Maria di Cuves/Londra all’Ordine dei Servi di Maria;
- L’11 luglio, si menziona il 50° anniversario della morte di Suor Mary Boniface Hayes cofondatrice dell’Istituto delle Suore Serve di Maria di Ladysmith;
- L’11 ottobre l’Ordine dei Servi di Maria ricorda il 150° anniversario dell’inizio della sua presenza in Inghilterra;
- Infine il 21 novembre, si ricorda il 50° anniversario della proclamazione del titolo «Madre della Chiesa» dato alla Beata Vergine Maria da papa Paolo VI nel corso della celebrazione di chiusura della Terza Sessione del Concilio Vaticano II.
Occorre ancora segnalare come, rispetto all’edizione 2012-2013, questo Calendarium Liturgicum veda alcune aggiunte grafiche:
- le solennità del 25 marzo (Annunciazione del Signore) e del 15 agosto (Assunzione della B.V. Maria) e la solennità propria dell’Ordine per il 15 settembre (B. V. Addolorata) sono state maggiormente messe in risalto con l’aggiunta di una piccola foto riguardante la ricorrenza.
- le quattro domeniche del tempo d’Avvento e un piccolo spazio dopo il 24 dicembre, sono segnalati tramite un piccolo disegno raffigurante una tipica corona d’avvento.
L’importanza di questo si giudica nell’utilizzo di ogni giorno. Questo Calendiarium Liturgicum mantiene intatte due importanti qualità:
- dimensioni compatte (cm 11,6 x 16,5; 2 cm di spalla) a fronte di un leggero aumento di pagine (8 in più rispetto all’edizione precedente);
- facilità di utilizzo in ogni periodo dell’anno con ricorrenze liturgiche proprie dell’Ordine segnalate con efficacia da appositi segnali; segnali forse meno chiari nella distinzione tra feste mariane (un giglio per le ricorrenze mariane del Calendario romano; una piccola rosa per quelle regionali).
Su queste basi il giudizio non può essere che positivo per questa edizione del Calendarium Liturgicum. Avendo così a disposizione un buon strumento starà ora ad ogni membro dell’Ordine dei Servi di Maria come di tutta la Famiglia Servitana farne un buon utilizzo.
fra Emanuele M. Cattarossi
albatrosm2013@gmail.com

25 décembre, 2014

Il cardinale Romeo,arcivescovo di Palermo, al pastificio Tomasello porta conforto agli operai collocati in mobilità

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La Redazione di ArcidiocesiNews augura Buon Natale

IN QUESTO NUMERO

IN PRIMO PIANO

  • Le celebrazioni del Natale in Cattedrale

NOVITÀ DIOCESIPA

  • Il card. Romeo al pastificio Tomasello porta conforto agli operai collocati in mobilità 
  • Festa diocesana della Famiglia

NOTIZIE DALLE PARROCCHIE E DALLE ASSOCIAZIONI

  • Il Presepe Vivente di Termini Imerese
  • Ad Aspra accanto al Presepe le scene dei cinque misteri del Rosario luminoso
  • Porticello un gruppo di giovani inaugura un Presepe artistico
  • Si conclude l’Anno Giubilare Spotiano

AGENDA DEGLI APPUNTAMENTI

  • Concerto di Natale Coro « Sancte Joseph »
  • Concerto di Natale del “Complesso Bandistico Cav. Michele Cascino »
  • Sul Tgweb il card. Romeo porta conforto agli operai del pastificio Tomasello

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IN PRIMO PIANO
1. Le celebrazioni del Natale in Cattedrale

Inizieranno con la Veglia di Natale, le celebrazioni natalizie presiedute dal cardinale Paolo Romeo, tutte in Cattedrale. L’appuntamento è fissato per le ore 23.
Oggi pomeriggio però ci sarà un prologo alle 17.30 con la celebrazione della Santa Messa alla Missione “Speranza e Carità” fondata e diretta dal missionario laico Biagio Conte. Domani 25 dicembre solennità del Santo Natale del Signore, l’Arcivescovo presiederà il solenne Pontificale alle ore 11. Domenica 28 dicembre 2014, alle ore 18 celebrerà la Festa diocesana della Famiglia presso la Parrocchia « Gesù Maria e Giuseppe » di via Ausonia. Lunedì 29 dicembre alle 16.30 i ministranti dell’Arcidiocesi di Palermo si stringeranno attorno all’Arcivescovo per l’annuale incontro in Cattedrale e come nei precedenti anni, a tutti i presenti sarà consegnato un omaggio a ricordo dell’evento. Mercoledì 31 dicembre alle ore 18, ancora in Cattedrale la Santa Messa e il canto del “Te Deum”. Il 1 gennaio alle 11 la Messa al Palazzo delle Aquile.
Le celebrazioni si concluderanno martedì 6 gennaio 2015, Solennità dell’Epifania, data in cui ricorre il 31° anniversario dell’Ordinazione Episcopale dell’Arcivescovo che presiederà il Pontificale alle ore 11 nella Chiesa Cattedrale. Nell’occasione l’Ufficio Migrantes organizzerà la “Festa dei popoli”.

NOVITÀ DIOCESIPA
1. Il card. Romeo al pastificio Tomasello porta conforto agli operai collocati in mobilità

“Senza lavoro non c’è dignità, viviamo ormai in un mondo contraddistinto dall’indifferenza, ciò che deve prevalere è il bene della collettività”.
Ha ricordato così l’emergenza lavoro, l’Arcivescovo di Palermo Paolo Romeo nel corso della messa celebrata all’interno della fabbrica Tomasello a Casteldaccia. Alla celebrazione hanno partecipato i lavoratori con le loro famiglie, le delegazioni di operai della Keller, di Ansaldo Breda, della formazione e i rappresentanti sindacali.
“Un momento – ha detto – per sostenere chi soffre di più soprattutto durante le festività natalizie e per stare vicino, come deve fare la chiesa, a chi non spera più”.
Alla messa hanno preso parte i segretari Cisl Palermo Trapani Daniela De Luca, Cisl Sicilia Mimmo Milazzo e il segretario confederale Maurizio Bernava. “Abbiamo scelto di stare vicini agli oltre 50 lavoratori della Tomasello e a tutti i dipendenti delle aziende in crisi – spiega Daniela De Luca segretario Cisl Palermo Trapani–, perché vogliamo credere che, pur in un momento cosi buio, possa esserci una possibilità di speranza, di rilancio. Siamo veramente preoccupati, la crisi ha colpito le nostre eccellenze, marchi storici come quello del pastificio di Casteldaccia. Ci auguriamo che le trattative in corso per riaprire la fabbrica possano andare a buon fine, non possiamo accettare la lenta desertificazione che sta colpendo i nostri territori di Palermo e Trapani, vogliamo tutelare i lavoratori ma anche le principali produzioni delle nostre realtà, solo così potremo vedere una via d’uscita”.
Mimmo Milazzo Segretario Cisl Sicilia ha aggiunto “è importante che il settore dell’agroalimentare riparta, è una risorsa fondamentale per il sistema paese e per la nostra economia, bisogna fare di più per evitare di perdere aziende e posti di lavoro, bisogna far ripartire l’economia proprio partendo dalle nostre produzioni”.
Presente anche il sindaco di Palermo Leoluca Orlando il quale ha affermato che “Il lavoro è un diritto, dietro ogni posto perso c’è l’angoscia di una famiglia, siamo qui per sostenere un settore così importante come l’agroalimentare che proprio nell’anno dell’Expo dovrebbe vedere il suo rilancio, ci auguriamo che la fabbrica possa riaprire presto”.
“Purtroppo – ha commentato Giovanni Tomasello, presidente del marchio storico -, siamo giunti alla dolorosa scelta di chiudere la fabbrica, di firmare le lettere di licenziamento, è stato un momento terribile, speriamo che il futuro riservi la possibilità di garantire i lavoratori e le loro famiglie”.
Nelle parole dell’arcivescovo Romeo le preoccupazioni sulle conseguenze della mancanza del lavoro, “Il rischio è cadere nel vizio, aumentano l’uso di alcool e droghe, dilaga il gioco che rovina le famiglie, troppi sprechi nel passato hanno portato a questa crisi, bisogna rimettere al centro della società il bene della persona e della famiglia e quello del Natale è il momento giusto”.
In fabbrica è giunto anche il missionario laico Biagio Conte, fondatore della Missione Speranza e Carità per esprimere il sostegno ad un azienda importante ai suoi dipendenti e a tutti i lavoratori che vivono un momento difficile. “La crisi non è un male – ha detto – ma servirà a svegliare le coscienze”.

2. Festa diocesana della Famiglia
Domenica 28 dicembre 2014, alle ore 18 presso la Parrocchia « Gesù Maria e Giuseppe » di via Ausonia Festa diocesana della Famiglia. Per l’occasione il Card. Paolo Romeo presiederà la liturgia Eucaristica e a seguire un sobrio ma gioioso momento di Fraternità.
Con l’occasione i direttori dell’Ufficio  Diocesano di Pastorale Familiare di Palermo Lia e Giuseppe Re e don Alerio Montalbano danno un promemoria dei principali appuntamenti che l’ufficio propone per la Pastorale familiare diocesana nei prossimi mesi.
1. Il 10 gennaio 2015 alla Casa diocesana di Baida, alle ore 16 si svolgerà l’Assemblea Pastorale per raccogliere le risposte al nuovo questionario in preparazione al Sinodo dei Vescovi dopo la presentazione dei Lineamenta e la Relatio Synodi del 2014 fatta dalla prof.ssa Ina Siviglia. Altre assemblee sono previste il 7 febbraio e il 7 marzo 2015.
2. Il 26 gennaio 2015 Giornata del Padre nostro.  Alle ore 18.30 celebrazione in Cattedrale  presieduta dal Card. Romeo e relazione di don Carlo Rocchetta. Il 25-26-27 aprile ci sarà un convegno regionale presso l’hotel Saracen di Capaci con la biblista Prof. Rosanna Virgili e il Teologo don Bernardino Giordano.
3.  Convegno  internazionale  di Pastorale Familiare a Campofelice dal 30 Maggio al 2 giugno 2015 in  collaborazione con la Caritas e l’Ufficio Migrantes sul  tema “Dov’è tuo fratello?”. Il Mediterraneo crocevia e via crucis di un nuovo Esodo. Le famiglie si interrogano su: itinerari, dinamiche e progetti di accoglienza e di evangelizzazione. (che fa seguito al Convegno regionale del 21-22-23 novembre 2014).
4. Progetto di Educazione all’affettività e sessuale Teen Star a Palermo dall’8 all’11 ottobre 2015.

NOTIZIE DALLE PARROCCHIE E DALLE ASSOCIAZIONI
1. Il Presepe Vivente di Termini Imerese

Gli antichi mestieri che si svolgevano in Palestina al tempo di Gesù, sono stati messi in scena dai giovani della Comunità Ecclesiale Termitana che ha organizzato il Presepe Vivente, giunto all’ottava edizione con il patrocinio dell’amministrazione comunale.
Nello splendido scenario naturale del centro storico vengono rappresentati i mestieri del granaio, del vasaio, del fabbro, dello scalpellino, dei venditori di tappeti, di frutta e di altre mercanzie.
Accompagnati dai pastori, a cui per primi fu dato l’annuncio della nascita di Gesù, i visitatori torneranno « indietro nel tempo ». Da spettatori, si trasformeranno in testimoni degli eventi a cui assisteranno, in un viaggio di quasi due ore che li coinvolgerà ed emozionerà direttamente. Come i palestinesi di duemila anni fa, vedranno la reggia del re Erode, il tempio di Gerusalemme, il mercato di Betlemme, l’accampamento dei romani.
Come i pastori, nella grotta di Betlemme, adoreranno Dio che si è fatto uomo, e infine lo incontreranno vivo e vero, nell’adorazione Eucaristica.
Il Presepe Vivente offre la possibilità di riscoprire i “gioielli dimenticati” dell’arte e della storia della città. La chiesa di San Giacomo, detta anche lo « Spasimo » di Termini e antica Chiesa Madre, la Chiesa dell’Annunziata, al cui interno è contenuta l’opera presepiale più antica di Sicilia risalente al 1494, l’imponente scalinata della via Roma e le caratteristiche viuzze del centro storico, ricreano magicamente l’antica Palestina che ogni anno rivive a Termini Imerese.
Lo spettacolo mozzafiato ha riscaldato i cuori dei tanti visitatori che hanno partecipato alla prima rappresentazione di domenica scorsa e che proseguirà, domenica prossima 28 Dicembre e il 4 e il 6 Gennaio 2015.
Collateralmente alla realizzazione del “Presepe Vivente”, potrà essere visitato anche il “Presepe Animato”. Si tratta di una pregevole opera realizzata da Mimmo Chiavetta che rappresenta la natività di Nostro Signore Gesù in un contesto paesano ed agreste che mette in risalto molti mestieri artigianali di un tempo trascorso, oramai estinti, e, nella maggior parte dei casi, sconosciuti ai più giovani. L’esposizione ha luogo presso la Camera Picta del Comune di Termini Imerese sita nella Casa Comunale di Piazza Duomo, tutti i giorni, fino al prossimo 6 gennaio 2015.

2. Ad Aspra accanto al Presepe le scene dei cinque misteri del Rosario luminoso
Nel presepe della Parrocchia di Maria Santissima Addolorata di Aspra, guidata da don Vincenzo Battaglia, quest’anno, accanto alla tipica rappresentazione del presepe tradizionale si sono volute rappresentare alcune scene della vita di Gesù, in particolare quattro scene dei cinque misteri del Rosario luminoso.
La prima è quella de « Il Battesimo nel Giordano » dove Giovan Battista battezza Gesù nell’acqua del fiume Giordano, la seconda « Le nozze di Cana » dove Gesù fece il suo primo Miracolo pubblico trasformando l’acqua in vino durante un banchetto nuziale, la terza è la « Trasfigurazione » avvenuta sul Monte Tabor, fedelmente riprodotto nel presepe di Aspra, dove Gesù cambiò aspetto mostrandosi con uno straordinario splendore della persona e uno stupefacente candore delle vesti e dove si verifica l’apparizione delle anime di Mosè e del profeta Elia che conversano con Gesù e una voce da una nube dichiara la figliolanza divina di Gesù e la quarta « L’Eucaristia » rappresentata dall’ultima cena, dove con i suoi Apostoli durante un banchetto pasquale, Gesù ha dato alla Pasqua ebraica il suo significato definitivo.
Il presepe è stato realizzato dal gruppo « Via Crucis » e con contributi personali dei partecipanti. E’ possibile contribuire alla realizzazione con un’offerta.
Per la creazione delle scene dei Misteri della Luce ci si è avvalsi della collaborazione a titolo gratuito di Francesca Scordato, scenografa che ha lavorato per l’allestimento delle scene del film « Baaria » di Giuseppe Tornatore.
Il presepe è situato nel salone di San Francesco ed è possibile visionarlo tutti i giorni dalle 18 alle 20 fino al 6 gennaio 2015. La visita dura circa dieci minuti in cui si può ascoltare una parte di « u’ viaggiu dulurusu » e la narrazione dei 5 misteri della luce, vi è esposto anche una manifesto dei 5 misteri in cui è possibile leggerli ed è applicato proprio accanto ad una bellissima foto di Papa Giovanni Paolo II che li ha espressi e promulgati.
La « chicca » è che nella riproduzione del fiume Giordano dove si localizza la scena del « Battesimo di Gesù  » è presente l’acqua originale del fiume Giordano stesso portata da un fedele.

3. A Porticello un gruppo di giovani inaugura un Presepe artistico
Nell’ambito dell’anno giubilare della Parrocchia Maria SS. del Lume di Porticello, guidata da don  Bruno Sparacio, un gruppo di giovani inaugura un Presepe artistico: un gioiello da visitare e altre manifestazioni di carattere religioso.
In un momento in cui la crisi oltre che al carattere economico racchiude in se la perdita dei valori e delle tradizioni, nel nostro territorio ci sono ancora molti volontari che dedicano il proprio tempo alla salvaguardia della propria cultura e si uniscono insieme per creare, realizzare simboli di speranza. Anche quest’anno in occasione delle festività Natalizie, grazie all’impegno e la dedizione di un folto gruppo di ragazzi, all’interno dei locali del Salone Parrocchiale sito in via G. Verga nei pressi della Chiesa, è stato allestito il Presepe Artistico, simbolo di unione e di rinascita di una comunità che si ritrova nei suoi momenti più caratteristici. Giunti alla 15° edizione, annualmente giochi di luci, giochi d’acqua, pastori e pecorelle si mettono insieme per ricordare il lieto evento della nascita di Cristo. Un vero gioiello da visitare ed ammirare ricco di particolari, veramente suggestivo sicuramente uno dei modi migliori per entrare nel vivo del Natale.
Il Presepe sarà visitabile tutti i fine settimana, fino al 6 gennaio, gli orari delle visite vanno dalle 17.30 alle 19.30 nei giorni di venerdì e sabato; dalle 10 alle13 e dalle 16.30 alle 20 tutte le Domeniche ed i giorni festivi.
Intanto altri volontari si sono dati da fare, nel vero senso della parola, e hanno restaurato la cappella della “Madonna del pescatore” presso piano stenditore di Porticello dopo che per tantissimi anni era stato trascurato.
E sempre per l’anno giubilare nel ricordo della costituzione della Parrocchia, aperto ufficialmente lo scorso 30 novembre dal Vescovo Ausiliare Mons. Carmelo Cuttitta, anno durante il quale si potrà ottenere l’indulgenza plenaria, alle solite condizioni della Chiesa, concessa da Papa Francesco con la sua Benedizione papale, nel giorno della Festa della Santa Famiglia domenica 28 dicembre alle ore 11 si celebrerà il Solenne Pontificale presieduto del Card. Paolo Romeo Arcivescovo Metropolita di Palermo. Al termine della celebrazione l’Arcivescovo su decreto del Santo Padre il Papa Francesco, in Suo Nome, impartirà ai presenti la Benedizione Papale con annessa l’indulgenza plenaria.
Questi gli altri appuntamenti:
Domenica 28 Dicembre 2014 alle ore 21 “Concerto di Natale” dell’Associazione “De Musica” diretta dal maestro Mauro Visconti, domenica 4 gennaio 2015, alle ore 19.30 il Concerto del coro dei bambini e sabato 10 gennaio 2015 alle ore 19 la rappresentazione teatrale – culturale “Nasciu lu Verbu Eternu”.

4. Si conclude l’Anno Giubilare Spotiano
Nel contesto dell’Anno Giubilare Spotiano, domenica scorsa, le reliquie del Beato Martire sono state accolte dalla Comunità parrocchiale di Palermo a Boccadifalco, esposte e venerate presso la chiesa Madonna Addolorata ai Ponticelli ove si è celebrata la solenne Eucarestia, nella mattinata.
L’Anno Spotiano, indetto in occasione del 50° del Martirio di P. Francesco Spoto, settimo successore del Beato Giacomo Cusmano, si chiuderà, sabato 27 dicembre, giornata anniversaria, presso la chiesa parrocchiale « Cuore Eucaristico di Gesù » (Boccone del Povero), in corso Calatafimi, 327, con la solenne Eucaristia delle ore 18, presieduta da S. E. R. Mons. Vincenzo Bertolone sdP e concelebrata dal Rev.mo Padre provinciale, P. Salvatore Fiumanò sdP, dal Vicario generale e da altri confratelli Missionari servi dei Poveri, sacerdoti diocesani e religiosi. Saranno presenti le suore serve dei Poveri ed altre rappresentanze di religiose, i familiari del Beato, oltre ai fedeli laici.
Si potrà guadagnare l’Indulgenza plenaria e sarà impartita la solenne Benedizione papale. Al termine della Concelebrazione, seguirà l’omaggio alla tomba del Beato, custodita e venerata all’interno della chiesa, con la deposizione di un omaggio floreale e la preghiera conclusiva.

AGENDA DEGLI APPUNTAMENTI
1. Concerto di Natale Coro « Sancte Joseph »

Venerdì 26 dicembre 2014 nella Chiesa Madre di Bagheria, si svolgerà il XXI Concerto di Natale del Coro « Sancte Joseph », diretto dal maestro Mauro Visconti. Si esibirà l’Orchestra da Camera « De Musica » e il soprano Valentina Vitti.

2. Concerto di Natale del “Complesso Bandistico Cav. Michele Cascino”
L’Associazione bandistica Città di Palermo “Complesso Bandistico Cav. Michele Cascino” in collaborazione con la Confraternita di Gesù Bambino di Partanna Mondello in occasione delle festività Natalizie, terrà un concerto diretto dal Maestro Prof. Giovanni Giuliano. L’evento avrà luogo sabato 27 dicembre 2014 nella sede della Confraternita presso la Parrocchia di Santa Maria dei Angeli di Via Lorenzo Iandolino n. 117 a Partanna Mondello (Palermo), alle ore 21.
Domenica 28 dicembre 2014, alle ore 17 per le strade della Borgata di Partanna Mondello avrà luogo la solenne processione di Gesù Bambino, che sarà sempre accompagnata dall’Associazione Bandistica Città di Palermo “Complesso Bandistico Cav. Michele Cascino”.

3. Sul Tgweb il card. Romeo porta conforto agli operai del pastificio Tomasello
Il card. Romeo al pastificio Tomasello, porta conforto agli operai collocati in mobilità, Biagio Conte: “La crisi non è per il male, servirà a svegliare le coscienze” e il Presepe vivente tutto da vedere Termini Imerese.
Sono alcuni dei servizi proposti nel Tgweb settimanale dell’Arcidiocesi di Palermo, il magazine, ideato e realizzato dall’Ufficio per le Comunicazioni Sociali con la collaborazione dei Servizi informatici che viene postato il sabato sul sito dell’Arcidiocesi.
Guarda il Tgweb:
http://youtu.be/OdJRHo9YWjw

ArcidiocesiNews – Agenzia Stampa del Centro Pastorale Comunicazioni Sociali
Via Matteo Bonello, 2 – 90134 Palermo
Direttore: diac. Pino Grasso tel. 339/2800330

Webside: www.diocesipa.it – E-mail: ufficiostampa@diocesipa.it

Joyeux Noël: comment le souhaite-t-on dans toutes les langues européennes Le HuffPost

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« Joyeux Noël »: comment le souhaite-t-on dans toutes les langues européennes
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Publication: 24/12/2014 08h33 CET Mis à jour: 24/12/2014 09h08 CET

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LANGUES – Souhaiter « Joyeux Noël », c’est bien. Mais sauriez vous le faire dans toute l’Europe? Pour ceux qui auront l’occasion de passer les fêtes à l’étranger ou bien de recevoir de la famille éloignée à Noël, la carte réalisée par Jakub Marian pourrait s’avérer bien pratique.

De l’Islande à la Turquie en passant par le Portugal et la Russie, voici comment dire « joyeux Noël » dans toutes les langues d’Europe (quant à la façon de prononcer ces vœux, la carte ne le précise pas):

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